Moin,

anscheinend sind Anwälte in Rechtsabteilungen von Firmen völlig humorlos oder auf außerordentliche Erträge scharf. Zwei weitere Beispiele aus der Vergangenheit:

Apple gegen Koziol: Eipott (Eierbecher)
CD (Elida GmbH - Kärperpflegemittel) gegen Polygram: Werbespruch "An meine Ohren lasse ich nur Wasser und CD"

Viele Grüße aus dem Odenwald
Reinhard
 
Zuletzt geändert:
Red-Bull wurde ja verkauft...... an eine Thai-Firma, also Milliardär in Bankock. Mösiör Chalerm yoovidhya......

Frage, könnt sein das der Gute eine neue und evt. extra Brille braucht? Oder hat er zuviel vom Wein probiert und dann das Logo beantstandet?????
Die beiden Logo sind von mir gesehen schon sehr unterschiedlich...
 
Red-Bull wurde ja verkauft...... an eine Thai-Firma, also Milliardär in Bankock. Mösiör Chalerm yoovidhya......

Frage, könnt sein das der Gute eine neue und evt. extra Brille braucht? Oder hat er zuviel vom Wein probiert und dann das Logo beantstandet?????
Die beiden Logo sind von mir gesehen schon sehr unterschiedlich...
.. manchmal reicht es aus den Impuls sich mitteilen zu müssen zu unterdrücken ( und sich kundig zu machen)
Seit Jahren unverändert…

Die Anteile der Red Bull GmbH halten derzeit drei Gesellschafter. Je 49 % halten Dietrich Mateschitz Erben und die Hongkonger TC Agro Agrotrading Company Ltd., die im Besitz der Familie Yoovidhya ist. Zwei Prozent hält der thailändische Unternehmer Chalerm Yoovidhya
 
Guten Morgen
@CoPa, oh, da entschuldige ich mich in aller Form......habe leider bei Focus.de gelesen:
Denn nach seinem Ableben hält nun die thailändische Familie Yoovidhaya mit 51 Prozent die Mehrheit der „Red Bull“-Aktien und kann so weitestgehend über das Firmengeschäft bestimmen.

Dummerweise hat ja meistens die Mehrheit das berühmte 'Sagen'..

Mit närrischem Gedanken...solang deren Werbeslogan nicht ganz stimmt....... darf man wohl hoffen, dass sie selber einsehen, die Logos sind massiv unterschiedlich.
 
Guten Morgen
@CoPa, oh, da entschuldige ich mich in aller Form......habe leider bei Focus.de gelesen:
Denn nach seinem Ableben hält nun die thailändische Familie Yoovidhaya mit 51 Prozent die Mehrheit der „Red Bull“-Aktien und kann so weitestgehend über das Firmengeschäft bestimmen.

Dummerweise hat ja meistens die Mehrheit das berühmte 'Sagen'..

Mit närrischem Gedanken...solang deren Werbeslogan nicht ganz stimmt....... darf man wohl hoffen, dass sie selber einsehen, die Logos sind massiv unterschiedlich.
Ich geb’s auf….. mit dem Ableben hat sich gar nicht geändert an den Eigentumsverhältnisen

Lass uns auf Themen konzentrieren welche Sardinien Bezug haben und auch andere interessieren
 
wie die Unione Sarda heute berichtet, konnte das sardische Weingut die rechtliche Auseinandersetzung mit dem 'Wirtschaftsriesen' erst einmal für sich entscheiden!

Mattia Muggittu gewinnt den Kampf gegen Red Bull:​

Die Ochsen bleiben auf der Marke des sardischen Weinguts​

Der österreichische Multi warf dem jungen sardischen Winzerunternehmen „Markenverletzung und unlauteren Wettbewerb“ vor. - „David hat gegen Goliath gewonnen“

Quelle:
 
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