Wie ist die Lage auf Sardinien Teil III

Sardinista

Moderator
In diesen Tagen beschäftigt viele von uns, wie die aktuelle Lage auf der Insel ist , weshalb heute dieser 3. Teil eröffnet wird

Bitte hier Infos zur aktuellen Entwicklung auf der Insel einstellen. Bitte berichtet, wenn ihr vor Ort seid , wie es euch geht und wie ihr die Lage wahrnehmt . Ihr könnt auch an euren Erfahrungen teilhaben lassen zu den derzeitigen Einreisebestimmungen und Erfahrungen mit der Anreise / Rückreise

Der Themenbezug zu Sardinien ist zu beachten. Allgemeine Diskussionen zum Thema des Umgangs mit der Pandemie gehören in andere Foren
Bitte beachtet diese Einschränkung

Herzlichen Dank und euch allen einen schönen 4. Adventssonntag - bleibt gesund

eurer Admin-Team
 

Mystery

Mitglied
Hier in Calasetta verläuft das Leben wohl so ähnlich wie es auch unter normalen Umständen um diese Jahreszeit verlaufen würde.
Es fällt jedoch immer wieder auf, dass die Leute wesentlich entspannter und umsichtiger mit der Situation umgehen als das in Deutschland der Fall ist. Die Leute haben unglaublich viel Geduld, wenn sich Vorgänge durch die aktuellen Regeln in die Länge ziehen. Wir haben es auch schon mehrfach erlebt, dass man sich entschuldigt, wenn mal der Abstand zu knapp wurde.

Bis zum 23. Dezember wird das Leben normal sein, nach oder von Sardinien kommt man aber nur mit Ausnahmeregeln. Am 24. / 25. / 26. / 27. / 31. Dezember sowie am 1. / 2. / 3. / 5. und 6. Januar gelten die Regeln einer roten Zone wie in in ganz Italien. Es sind nur Supermärkte, Lebensmittelgeschäfte, Grundbedarf, Zeitungsläden, Tabakwaren, Wäschereien, Friseure geöffnet. Es ist bis auf wenige Ausnahmen untersagt, dass Haus zu verlassen. In jedem Fall muss man die Selbstzertifizierung bei sich haben. Im Gegensatz zum Lockdown im Frühjahr sind die Regeln zum verlassen des Hauses nicht verständlich und auch die Sarden können Sie nicht erklären. Es darf das Haus für motorische Aktivitäten oder Sport in der Nähe des Hauses verlassen werden. Ob wir den Kilometer Feldweg zum Meer laufen oder radeln dürften weiß keiner. Generell ist die Bewegung jedoch nur innerhalb der eigenen Gemeinde erlaubt.

Am 28. / 29. / 30. Dezember und am 4. Januar gelten die Regeln einer orangen Zone wie in in ganz Italien. Es sind dann alle Geschäfte außer Bars und Restaurants geöffnet. Ein Änderung betrifft hier die Bewohner kleiner Gemeinden bis 5000 Einwohner. Diese dürfen sich an diesen Tagen im Umkreis von 30 km auch außerhalb der eigenen Gemeinde bewegen. Wir dürften an diesen Tagen daher von Calasetta nach St. Antioco zum Einkaufen gehen, nicht aber nach Carbonia. Die Provinzhauptstädte dürfen nicht besucht werden, auch wenn sich diese in der 30 km Zone befinden.

Am 6. Januar wird man weitersehen....

Liebe Grüße

Uwe
 

Frank

Sehr aktives Mitglied
Im Gegensatz zum Lockdown im Frühjahr sind die Regeln zum Verlassen des Hauses nicht verständlich und auch die Sarden können Sie nicht erklären.
Wahrscheinlich konnten die Sarden , die es versucht haben dir was zu erklären kein Italienisch oder du verstehst noch nicht ausreichend Italienisch:D .
Nur allein oder maximal zu zweit ( und falls vorhanden mit Minderjährigen unter 14J.) darfst du z.B. zw. 05.00 und 22.00 Uhr auch Verwandte oder Freunde besuchen , innerhalb Sardiniens.Oder z.B. auch in dein Strandhaus ( seconda casa ) fahren, falls vorhanden . Natürlich nur mit Selbsterklärung ( autocertificazione) . Und nur einmal am Tag . Also nicht zuerst zur Oma fahren und danach am selben Tag noch zu Freunden. Auch wenn da die Kontrollen schwer zu handhaben sind .
Das wird hart werden für die meisten Sarden ...und die Zahlenkurve der Neuinfizierten im Monat Januar werden die Erkenntnisse bringen, ob die Regeln eingehalten wurden.

Gruß nach Calasetta, F.

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bo-ju

Sehr aktives Mitglied
Da werden die alten Fischer, die gewohnt sind vor der Kambusa Karten zu spielen und Neuigkeiten auszutauschen, innerlich ganz schön fluchen.

Danke, Frank, für die Bilder von Calasetta. Ich weiss genau, von welchen Strassenkurven genau du sie geschossen hast. Und gestehe, dass mir jetzt b. Schreiben die Augen tränen, weil ich genau weiss, dass ich nie mehr dorthin komme. Wie schön, dass mein Sohn mir von unseren Urlaubsfotos ein Fotobuch von dort hat machen lassen.
Gruß v. bo-ju
 

Mystery

Mitglied
Wahrscheinlich konnten die Sarden , die es versucht haben dir was zu erklären kein Italienisch oder du verstehst noch nicht ausreichend Italienisch:D .
Hallo Frank,

ich denke es liegt an Tabarkino. Italienisch werden wir irgendwann noch meistern, sardisch, na ja. Aber Tabarkino......., da könnte auch eine Ameise versuchen mir zu erklären wie sie ihren Hügelbau plant :)
 

Frank

Sehr aktives Mitglied
Ja stimmt , kann sein , einige sprechen tabarchino auch in Calasetta . Aber doch eher auf San Pietro/ Carloforte. :D
Aber bei euch ist‘s doch harmlos , 7 positive in Isolation (12.12.20) damit kann man leben.
Gruss F.
 
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Frank

Sehr aktives Mitglied
Die Massen-Screening-Kampagne auf Sardinien.

Die mit Hilfe von Professor Andrea Crisanti entwickelte Screening-Kampagne, die darauf abzielt, Sardinien frei von Covid zurückzubringen, startet in der Ogliastra. 23 Gemeinden wurden als Orte für die Durchführung der Tests identifiziert, mit 46 Stationen und insgesamt 180 Betreibern für die Durchführung von 32.278 Antigenabstrichen bei einer geschätzten Adhäsion von rund 65% der Bevölkerung. In den folgenden Monaten werden wir mit den anderen Bereichen fortfahren.(google-translater)

+++ZIEL: innerhalb von 6 Monaten soll SARDINIEN wieder COVID-19 frei sein !!!+++

Mehr siehe hier :
 

MariaJ.

Sehr aktives Mitglied
Guets Tägli

Covidfrei..............das wär ja toll für die Insel und vor Allem ihre Bewohner!
Hoffentlich bleibts dann so und das Miststück wird nicht von Touris neu gebracht!!!!

LG MariaJ.
 

Georgie

Sehr aktives Mitglied
Die globalisierte Welt macht auch vor Sardinien nicht halt }:-)Irgendwer schleppt immer von irgendwo irgendwann was ein. Es war im Sommer fatal, dass man immer nur den "Millionärssöhnchen" die Schuld gab. Damit sollte man endlich aufhören, jeder muss sich klar werden, dass das eigene Verhalten zählt. Zu denken, meine Insel, mein Dorf ist Covid-free, alles Böse kommt nur von außen, kann sich wieder als fataler Fehler für Sardinien herausstellen.
 

Beppe

Sehr aktives Mitglied
@Bea2

Deine ‚Anschuldigung’ ist inhaltlich nicht nachweisbar, sondern nach Gazettenmanier frei und willkürlich nachempfunden.

Genauso gut hättest Du sagen können, es waren die ‚Clandestini’, die zahllos aus Afrika übers Meer kamen oder auch die sardischen Rückkehrer aus GB oder die Pilger aus Rom, oder die wahlkampfreisenden Politiker oder.. oder… oder …..

Das Leben und die Aktivitäten auf der Insel und zwischen dem Rest der Welt sind zu komplex, als es einfach auf eine x-beliebige Gruppe zu reduzieren und das Ergebnis wird immer die Summe oder auch das Produkt aus allen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Aktivitäten sein.
 

LA -Lorenz

Sehr aktives Mitglied
.......und für bayern is ischgl schuld, hatt der söder gsagt:p ois a schmarrn
 

Maren

Sehr aktives Mitglied
Die im gesamten Jahr höheren Infektionszahlen im Nordosten der Insel sprechen eine andere Sprache. Es scheint doch einen Zusammenhang mit dem Party-People-Tourismus zu geben.
Einen Zusammenhang sehe ich nicht. Die Zahl der positiv Getesteten war in der Region Sassari Mitte März dieses Jahres 5.5 Mal so hoch wie in der Region Cagliari und über 10 Mal so hoch wie in der Region Nuoro, da gabs nirgends (Party-)Tourismus.
Man kann eigentlich nur davon ausgehen, dass die Zahl der unentdeckten asymptomatischen Viren-Träger und damit -Verbreiter in der Region Sassari schon im Frühjahr grösser war, weil das Virus da möglicherweise aufgrund eines Zufalls früher angekommen ist als in anderen Regionen Sardiniens und sich unbemerkt verbreiten konnte (es steht zwischenzeitlich ja fest, dass es bereits Ende 1991 auf dem italienischen Festland kursierte und wahrscheinlich nicht nur dort). So wird es auch im Frühjahr und danach gewesen sein, denn corona-frei war Sardinien natürlich auch nach dem Lockdwon nicht, es gab bloss eine zeitlang keine positiven Tests da fast ausschliesslich Leute mit Symptomen getestet worden sind.
Das Screening auf Sardinien finde ich gut, dass es die Insel covid-free machen sollte, na ja, das kann ja glauben wer es glauben möchte, jedenfalls hilft es dabei, Viren-Träge ohne Symptome zu finden.
Nicht zu bestreiten ist natürlich, dass das Virus sich mit seinen Wirten - also den Menschen, ganz egal weswegen diese unterwegs sind - verbreitet. Immerhin das wissen wir mittlerweile;)
 
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Beppe

Sehr aktives Mitglied
soweit ich mich erinnere, wurde kürzlich in einem Mailänder Krankenhaus das Virus
bereits für Oktober 2019 an einem Kind erstmalig für Italien festgestellt.
Seinerzeit dachte man zuerst an Masern/Röteln, hat aber nunmehr bei einer
Nachkontrolle der seinerzeitigen Abstriche dies jetzt als den Corona-Virus diagnostiziert.

 
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Beppe

Sehr aktives Mitglied
COVID-19- Mortalitätsraten in Italien und Sardinien

Istat: "In Italien 84 Tausend mehr Todesfälle als in den Vorjahren.
Auf der Insel +23% im Oktober und November
So der ISS-Istat-Bericht zur Sterblichkeit im Jahr von Covid

Im Beobachtungszeitraum der Epidemie von Covid-19, von Februar bis November 2020, werden schätzungsweise etwa 84 Tausend Todesfälle mehr als im Durchschnitt der Jahre 2015-2019 verzeichnet. Dies gibt die ISTAT mit dem ISS-Istituto Superiore di Sanità bekannt. Im gleichen Zeitraum beträgt die Zahl der Todesfälle von positiven Personen, die von der integrierten Überwachung erfasst wurden, 57.647, was 69 % des gesamten Überschusses an Opfern entspricht.

"Der Mortalitätsüberschuss, d.h. die Anzahl der gezählten Todesfälle für alle Ursachen im Vergleich zur Zeit vor der Pandemie, stellt eine Angabe von grundlegender Bedeutung dar, um die Intensität, den Zeitpunkt und die territoriale Lage der direkten und indirekten Auswirkungen der Pandemie auf die Sterblichkeitsfront im Land zu signalisieren", .

60 % der durch die Pandemie verursachten Todesfälle betreffen Menschen über 80 Jahre, so ISTAT, und stellt fest, dass die Daten zu den Infektionen von Menschen über 80 Jahre eher "gegenläufig" sind, 26 % in der ersten Welle, nur 8 % in der zweiten. "Dieser Rückgang zwischen der ersten und zweiten Welle ist wahrscheinlich größtenteils auf die gestiegene Diagnosefähigkeit bei jüngeren Altersgruppen und Personen mit weniger schweren oder fehlenden Symptomen zurückzuführen", so die ISTAT.

Während der ersten Phase der Epidemie gab es insgesamt über 211 Tausend Todesfälle (zwischen März und Mai), 50 Tausend mehr als im Durchschnitt der Jahre 2015-2019, hiervon entfielen 45 Tausend auf Bewohner in Norditalien.

"Der Anstieg in den nördlichen Regionen - unterstreicht das Institut für Statistik - hat fast eine Verdoppelung der Todesfälle im März (+94,5% im Vergleich zum Durchschnitt des gleichen Monats der Periode 2015-2019) und einen Anstieg von 75% im April verzeichnet".

Aber in vielen nördlichen Regionen hatte die Übersterblichkeit in der zweiten Welle einen größeren Einfluss. Die Rede ist von Aostatal (+139% gegenüber +71% im April), Piemont (+98% gegenüber +77%), Venetien (+42,8 gegenüber +30,8% im April) und Friaul (+46,9% gegenüber plus 21,1% im April).

Der Anstieg der Todesfälle im November ist nur in der Lombardei geringer als bei der ersten Welle (+66% im November gegenüber +192% im März und +118% im April) und in der Emilia-Romagna (+34,5% verglichen mit +69% im März).

In der Altersgruppe 0-49 hingegen sind die monatlichen Sterbefälle im Jahr 2020 für fast den gesamten betrachteten Zeitraum niedriger als die durchschnittlichen Sterbefälle im Zeitraum 2015-19. "Die Zahl lässt sich erklären, wenn man sowohl die geringere Letalität der Epidemie unter 50 Jahren als auch die Verringerung der Sterblichkeit durch den Effekt der Blockade und Einschränkung der Mobilität und vieler weiterer Kontaktaktivitäten berücksichtigt".

IN SARDINIEN - Auf der Insel hat die zweite Welle bekanntlich viel härter zugeschlagen, auch was die Zahl der Todesfälle angeht. Zwischen Februar und Mai stieg die Sterblichkeitsrate um 5,4 %, wobei 143 Todesfälle auf Covid-19 zurückzuführen sind. Im August und September konnte ein deutlicherer Anstieg gesehen werden (jeweils +9,7 % und +12,9 %), aber im Zeitraum Oktober-November einen Anstieg von +23,3 % der Opfer im Vergleich zum Durchschnitt der letzten fünf Jahre.

Quelle:
 

Beppe

Sehr aktives Mitglied
Der kirchliche ‚Oberidiot’ – Bischof Corrado Melis von Ozieri – versucht die behördlichen Begegnungs- und Versammlungseinschränkungen vehement zu attackieren und zu unterlaufen.

Corrado Melis - Bischof von Ozieri – hat anscheinend überhaupt nix verstanden.
Er versteht die COVID-bedingten gesetzlichen Beschränkungen als "Grobe Einmischung in die Sphäre des Gottesdienstes".

Was er anscheinend nicht versteht ist, dass das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit und Gesundheit, wesentlich höher anzusiedeln ist, als jegliches Recht auf Glaubens- und Religionsausübung.

Es wird noch besser: "Wir distanzieren uns auf radikalste Weise von einer unangemessenen und groben Einmischung in die Sphäre des Gottesdienstes" – so heißt es in einer Note, die am 31.12 2020 vom Bischofssitz in Ozieri aus herausgegeben wurde.

Was er 2. anscheinend nicht versteht ist, dass sich niemand in die Sphäre ‚seiner’ Gottesdienst- oder Liturgieausübung einmischt, sie noch in irgendeiner Weise
bewertet.

Die Verordnung sieht den Stopp aller religiösen Feiern einschließlich Beerdigungen innerhalb der Kirchen vor. Letztere sind mit maximal fünfzehn Personen direkt auf dem Friedhof erlaubt.

Des weiteren meint der Bischdoof, „dass ich nicht einen voreingenommenen Standpunkt einnehme, wenn ich sage, dass unsere Kirchen dank des Engagements der Pfarrer und Mitarbeiter, aber auch des reifen gesunden Menschenverstandes der Gläubigen, vielleicht einer der wenigen Orte sind, an denen alle individuellen und kollektiven Schutzvorrichtungen auch mit einer gewissen Leichtigkeit aufgrund der logistischen Gegebenheiten eines jeden Ritus eingehalten werden".

Meines Erachtens ist der Mann reif für die Klappsmühle und sollte sein Talar gegen eine Zwangsjacke tauschen.

Daß es immer noch so Unverbesserliche und Uneinsichtige gibt.
Auch in 2021 kaum zu fassen.

Quelle:
 
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Mystery

Mitglied
Das neue DPCM ist in nun gültig, bedeutet im wesentlichen, dass Sardinien eine gelbe Zone bleibt. Die Reise zwischen Regionen ist bis auf die bisherigen Ausnahmen auch weiterhin nicht erlaubt. Die Reise zu einer Zweitwohnung ist aber auch über und durch Regionen hinweg nun ohne besondere Gründe möglich.
Wenn es so stimmt, dann ist für die Einreise nach Italien nur noch ein max. 48 Stunden alter Test notwendig, keine Quarantäne mehr.
 

Georgie

Sehr aktives Mitglied

Was für einige von uns hierbei wichtig ist:
Kann man in Zweitwohnungen außerhalb der Region gehen?

Im neuen Dpcm gültig ab 16. Januar heißt es, dass es weiterhin erlaubt ist, an den Wohnsitz, das Domizil oder die Wohnung zurückzukehren, ohne den spezifischen Ausschluss in Bezug auf Zweitwohnungen. Palazzo Chigi hat am Samstag weiter bestätigt, dass Wohnsitz also auch eine zweite Wohnung (seconda casa), sogar gemietet, bedeutet, die sich in einer Region in gelbem, orangem oder rotem Band befindet. Zwei Ausnahmen:
a) "Zweitwohnung" ist nicht eine Wohnung, die nur kurzzeitig gemietet ist
b) das Reisen in die Zweitwohnung gilt nur für enge Familienmitglieder. Sie können dann jederzeit an den Wohnsitz oder das Domizil zurückkehren.
 

Mystery

Mitglied
"Um die weiche Sperrung, die jetzt wieder in fast ganz Italien gilt - mit 2 roten und 12 orangen Regionen - ein wenig zu mildern, gibt es die Erlaubnis, in die zweiten Häuser zu gehen. Palazzo Chigi hat deutlich gemacht, dass sie nach dem neuen Dekret des Premierministers (Dpcm) auch außerhalb ihrer Region erreichbar sein werden."

Ok recarsi nelle seconde case anche fuori dalla propria Regione. Lombardia rossa fino 31/1 - Cronaca - ANSA

Trotzdem gilt wie immer, selbst informieren und eine eigene Meinung bilden :)
 

amichetto

Sehr aktives Mitglied
Die momentane Lage ist die :
Sonne, 16°, Bars und Restaurants bis 18 Uhr geöffnet und 95% der Leute sind entspannt !
Das "Theater" was der Föderalismus in Deutschland veranstaltet ist zum Glück weit weg.
 

Kary

Sehr aktives Mitglied
@Georgie: Das waren auch meine Gedanken. Es wäre ein sinnvolles und hilfreiches Angebot der Sozialverbände für Familien, die mit der Betreuung eines infizierten Kindes im eigenen Haushalt überfordert sind und/oder zu Hause den Rest der Familie, insbesondere die Großeltern, nicht hinreichend vor Ansteckung schützen können.

Um so verwerflicher finde ich diesen unsäglichen, hetzerischen Link ( ( Anmerkung Mod. : dieser Beitrag / Link wurde entfernt )), in dem Gutes zu abgrundtief Bösem verdreht wird (man achte auf die Wortwahl und die damit verbundenen Assoziationen) - wissentlich und allein aus politischem Kalkül.
 
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Bea2

Sehr aktives Mitglied
Ich habe in Deutschland 12 Jahre, für die Pestalozzistiftung gearbeitet.

Heimpflege in der Notaufnahme.
Wir haben in den Jahren 12 Jahren, immer ein Kind plus unserer drei leiblichen Kinder, bei uns zuhause aufgenommen.
In 12 Jahren 14 Kinder.

Ich finde nichts schlimmes daran, wenn Kinder in Notsituationen "fremd" untergebracht werden.
Natürlich wäre es schöner, wenn es nicht nötig werde.

Nach dem Krieg wurden Kinder, die untergewichtig waren, in die Sommerfrische geschickt,
um zuzunehmen.
Müttergenesungsheim.
Kurkliniken, wie das Seehospitz auf Norderney.

Ich denke solche Einrichtungen, gibt es auf Sardinien nicht, diese könnte man schnell umstrukturieren.

Es gibt/gab, am Mare Arbus, Ferienheime, für Minenarbeiter, aber da rostet der Stahlbeton vor sich hin.

Das sind natürlich andere Gründe gewesen, aber ich finde es unverantwortlich, es so darzustellen,
als würde es sich um "Konzentrationslager" handeln.

Bea2
 

ax7

Mitglied
La manifestazione di interesse ha il fine di individuare un numero sufficiente di strutture disponibili all'accoglienza e all'ospitalità di minori Covid positivi asintomatici/paucisintomatici o per i quali è comunque prescritto l'isolamento (strutture filtro).


mein italienisch ist zu schlecht und irgnedwleche übersetzungsprogramme geben nix wirklich brauchbares her....was heist das Ganze da oben denn in "gutem" Deutsch ausgedrückt?
 
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