Nördliches Sardinien September

Misi

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Hallo,

mein Freund und ich waren letztes Jahr Ende August in Südsardinien, Costa Rei/Villasimius und Umgebung, und wollten dieses Jahr gern mal in den Norden. Dieses Jahr dachten wir an 2 Wochen im September, ca. 2.+3. Septemberwoche, wenn es hoffentlich nicht mehr ganz so voll, aber noch warm genug ist zum Baden. Die Idee wäre, eine Woche im Westen, etwa Alghero/Bosa, und eine Woche im Nordosten zu wohnen und jeweils von dort aus mit dem Auto ein wenig die Gegend zu erkunden. Zumindest erschien uns das praktisch.

Trotz einiger Recherchen sind wir noch ein wenig ratlos, wo wir wohl am besten unsere beiden "Wohnorte" wählen, um drumherum am ehesten das zu finden, wonach wir suchen: In erster Linie möchten wir schöne Strände anfahren mit typischem klarem türkisen Wasser und bevorzugt weißem Sand, wobei wir es eher ruhiger mögen und es daher nicht zwingend die großen, langen Sandstrände mit vielen Leuten sein müssen. Beispielsweise hat uns letztes Jahr im Süden die Cala Sinzias sehr gut gefallen. Nun scheint es im Nordosten viele solcher Strände und Buchten zu geben, aber um Bosa und Alghero herum habe ich den Eindruck, dass es ein wenig "rauher" ist, grobsandiger bis steinig, und zum Teil auch mehr Seeigel und Seegräser. Allerdings kann ich mich natürlich auch täuschen, und vielleicht kann mir jemand, der vor Ort war, mehr sagen.:)

Ich würde mich also freuen, wenn ich Tipps bekommen könnte, wie die Strände im Nordwesten und Nordosten sind, also ob sie dem entsprechen, was wir uns so vorstellen, und welche Orte zum Wohnen gut wären, wenn man es in Strandnähe, aber eher ruhiger mag. Außerdem überlegen wir als Alternative, ob es für uns besser wäre, statt der einen Woche im Westen im südlicheren Osten, Santa Maria Navarrese die Ecke, zu wählen. Im Grunde genommen möchten wir schon möglichst viel sehen, aber schon möglichst viele schöne Strände und Buchten in der Nähe haben, so dass wir nicht jeden Tag extrem viel fahren müssen.

Ich freue mich schon auf gute Tipps!
 
Hallo Misi,

Alghero waren wir letzes Jahr Ende Oktober. Das war für eine Woche eine wunderschöne, und vor allem auch abwechslungsreiche Gegend. Der Strand von Porto Ferro ist zwar kein typischer "karibischer Strand", mir hat er dagegen sehr gut gefallen. Faszinierend auch das Capo Caccia. Da sind wir des öfteren rausgefahren.
Alghero ist eine tolle Stadt, und mehr als einen Besuch wert. Castelsardo und Bosa lohnen sich auch auf alle Fälle.
Besser als Ausgangspunkt finde ich die Ecke um Orosei an Stelle von Arbatax. Ist zwar nicht wirklich Norden, aber Tagesausflüge zum Capo Testa oder auch runter zu einer Zugfahrt mit dem Trenino Verde ab Arbatax sind ebenfalls möglich. Für mich ist das einer der besten Startpunkte, wenn man richtig viele Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung sucht, und die Vielfalt der Insel auf relativ berenztem Raum erfahren möchte.
Wir waren gerade für eine Woche in der Ecke Costa Rei.
Wir hatten wirklich eine tolle Unterkunft. ABER, Costa Rei ist für mich eher abschreckend gewesen. Das Highlight dort war für mich ganz klar eine Tour in die Berge und ein ausgiebiger Spaziergang durch Gairo Veccio. Der Strand ist natürlich auch nicht schlecht. Aber solche Strände findet man an vielen Stellen rund um die Insel.
Die Sinis im Westen würde ich Dir auch uneingeschränkt empfehlen. Da Ihr aber schon "Wiederholungstäter" seid, werdet Ihr mit großer Wahrscheinlichkeit eh wieder kommen und Euere eigenen Favoriten finden. :)

LG. Jürgen
 
Buona sera Misi,
wir leben seit einigen Jahren in Magomadas,oberhalb von Bosa (10 Min.)
Es gibt hier Strände mit Felsplateaus,die zum Teil mit Sand bedeckt sind.
Kiesstrände(TURAS) und 2 langgestreckte Sandstrände einen in Bosa.
es handelt sich um eine gefangene Bucht in der auch bei starkem Meergang keine Wellen ankommen
und der 2 langestreckte Sandstrand ist in PortoAlabe.
Wenn man bereit ist 15 Min vom Parkplatz zu laufen kommt man zu vielen kleinen Buchten in denen man im September,fast alleine ist.
Im September haben wir auch noch einige Lücken in unseren für uns persönlich eingerichteten Häusern.
Angefangen von kleinen Miniapp. ca.25qm mit Bad,Sonnenuntergangsmeerblickterrasse,
SatTV und Küchenzeile.
In der Mansarde 45qm,mit kleiner Küche,Bad,Wohnraum durch eine Bücherwand vom Schlafbereich abgetrennt,
davor eine riesengrosse Terrasse mit Meerblick&Grill.vom 11-16.09
Im grossen App.90qm,mit perfekt ausgestatteter Küche/Geschirrspüler.........vom 03-15.09

Bosa ist für mich eins der einladensten Städtchen mit ihren bunten Hausfassaden und dem Fluß der sich durch die
Stadt zum Meer schlängelt.
Bis Alghero sind es 50km.Man kann 1x an der traumhaften Panoramastr. entlangfahren und auch hier gibt es einige
Buchten mit Sandstrand oder man fährt die Strecke durch die Berge,durch Eichenwäldchen,dort gibt es ein Nuraghendorf vorbei an Stausseen........

Nah Magomadas in Flussio und Tinura,kann man den Leuten beim Körbeflechten zusehen
und sich die vielen Murales(Wandbilder) aus dem täglichen Leben anschauen.

In Magomadas selbst gibt es eine sehr gute Trattoria,1 Bar,1 Apotheke,1 Arzt und einen TanteEmmaladen für das Nötigste und die Frühstücksbrötchen.

Ach mir fallen noch viele Tagesausflüge ein.

Gerne sende ich euch weitere Infromationen zu unseren Häusern und zur Region per Mail.

kraus.italia@tiscali.it

Sonnige Grüsse
Bea2
 

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Santa Maria Navarrese ist um die Jahreszeit schon sehr ruhig. Wir waren im letzten Jahr in der letzten August- und ersten Septemberwoche da und es hat uns sehr gut gefallen. Es gibt in der Umgebung einige tolle Strände, die dann auch überhauüt nicht mehr überlaufen sind und sehr viele Ausflugsmöglichkeiten.
 
Das Meiste hat Dir Beate schon geschrieben. Bosa und Alghero liegen etwa 45 bis 50 km auseinander und sind mit eines der schönsten Panoramastrassen verbunden.

Viele Infos über Alghero, mit Wohn- und Ausflugsmögklichkeiten findest Du auf meiner HP. Um Alghero sind zumeist Sandstrände. Hierzu sehe Dir mal meine Videos auf meiner HP an.

www.Yoshiham.de

Wenn Du dann noch Fragen hast, dann kannst Du mich gerne kontaktieren. Wir wohnen seit nunmehr 22 Jahren hier in Alghero.

LG

Dieter
 
Vielleicht ein Vorschlag für den Nordosten, Santa Teresa Gallura.Dort findet ihr viele der von dir beschriebenen Strände ( z.B. Rena Majore etwas südlich von Santa Teresa, Rena Bianca direkt bei s.T. usw)Von dort aus gibt es auch zahlreiche Möglichkeiten für Ausflüge in die Gallura mit ihren interessanten Steinformationen, nicht zuletzt das Capo Testa.Auch ist es ein kurzer Weg an die Strände der Costa Smeralda mit ihren schönen Sandstränden und dem smaragdgrünen Wasser.Um diese Reisezeit ist dort auch nicht mehr soviel los, sodass ihr auch nicht mehr kilometerweit von den Stränden parken müsst.Santa Teresa selbst bietet um diese Zeit sicher auch noch einiges.
Im "oberen" Westen wäre Bosa und Alghero sicher gut, wie Bea und Dieter dir vorschlagen.

LG Alexandra
 
Vielen Dank für die netten Antworten! Wirklich nicht leicht, sich zu entscheiden.

@Jürgen: Orosei als Ausgangspunkt im Osten ist eine gute Idee. Wie ist Orosei selbst denn als Ort, und ist es sehr touristisch oder weniger? Sind dort noch Strände, die einfach zugänglich sind, oder fangen da schon die Steilklippen an?

@Bea2 und Dieter: Sind Bosa und Alghero Mitte September schon wieder recht ruhig? Ich hatte gehört, dass gerade Alghero sehr voll und touristisch wird im Sommer. Wir hatten nämlich überlegt, dass es vielleicht auch ganz nett sein könnte, dort paar Tage in der Altstadt zu wohnen mit Blick auf den Hafen o.ä. statt außerhalb am Strand. Allerdings wäre das uns zu viel, wenn noch richtig viele Leute sich draußen tummeln oder sogar ständig Autos rumfahren.

Santa Teresa Gallura finde ich auch eine gute Idee für den Norden. Wieviel ist da im September denn noch los? Wäre Santa Teresa Orten wie Palau, Baia Sardinia oder Porto Rotondo vorzuziehen, wenn es darum geht, möglichst wenig Touridorf- oder JetSet-Atmosphäre zu haben?

Inzwischen haben wir auch überlegt, ob wir nicht 2mal umziehen, also einmal oberer Westen Alghero/Bosa, einmal Orosei/Arbatax, einmal Norden wie Santa Teresa. Würde man das sinnvollerweise in 2 Wochen reinpacken können, oder sind die Wege dazwischen gar nicht so weit, dass man schon von zweien dieser Ausganspunkte alles gut erreichen kann? Auf der Karte lässt sich schwer einschätzen, wie lange man wirklich braucht, da die Straßen sich ja doch ziemlich schlängeln. Wir möchten halt durchaus einiges unternehmen, aber es doch weitestgehend stressfrei halten, so dass wir nicht täglich mehrere Stunden wo hinfahren wollen.

Ansonsten bliebe uns nur, uns doch für 2 Orte zu entscheiden und den Rest für ein anderes Mal aufzuheben - wobei wir unschlüssig und auch bisschen uneinig sind, welche 2.:)
 
Hallo Misi,

Mitte September ist schon Nachsaiso und es beginnt für uns die "etwas ruhigere Zeit".

Da ich aus dem Ruhgebiet komme und somit Großstädte gewohnt bin, finde ich noch nicht mal im Sommer Alghero überlaufen. Wenn Du in der Altstadt wohnst, kannst Du Autos getrost abhaken, denn es dürfen nur Anlieger mit Ausweis reinfahren. Sehr zum Leidwesen einiger Forianer, die trotzdem reingefahren sind und ein saftiges Bußgeld bezahlen mußten. Die wollten genau das Gegenteil von Dir. So ist das nunmal im Leben. ;)

Schaue Dir mal die Videos auf meiner HP an:

www.Yoshiham,de

Dort werden bestimmt einige Deiner Fragen beantwortet.

LG

Dieter
 
Hallo Misi,

Orosei ist im Gegensatz zu Costa Rei ein echter, gewachsener sardischer Ort. Im September ist es, wie fast überall, schon wieder deutlich ruhiger.
Die Strände beginnen im Süden mit Cala Cartoe und Cala Osalla. Cala Gonone kann man getrost vergesssen.
Weiter geht´s Richtung Norden mit der Marina di Orosei, und... und... und.
Mein Favoriten um Orosei, die mit dem Auto zu erreichen sind, sind ganz klar der Capo Comino, gefolgt vom Berchidda. Das sind so die typischen Strände die viele primär mit Sardinien assoziieren.
Eine Wanderung von Cala Gonone zur Cala di Luna ist ebenfalls ein Erlebnis. Besuch der Quelle Su Gologone.
Ein Glas Cannonau als Sundowner am Abend auf dem Monte Tuttavista. Ein Ausflug nach Baunei mit Abstieg zur Cala Goloritze. Einen Tagesauslug in den Norden zum Capo Testa, etca.
Da ist für jeden Geschmack etwas dabei.
Auf alle Fälle wärmstens zu empfehlen, einen, (den) guten Reiseführer. Rechtzeitig besorgen und frühzeitig lesen.
Gut informiert und geplant ist die halbe Miete für einen gelungenen Urlaub. Vor allem, wenn man mehr als nur die tollen Badestrände der Insel sehen möchte.
Eine gute Informationsquelle die ich ebenfalls immer gerne nutze, ist Google Earth. Die vielen Fotos der Nutzer verschaffen einen guten ersten Eindruck der Gegebenheiten vor Ort. Inclusive der Koordinaten für´s Navi.

LG. Jürgen
 
Orosei "Schrägstrich" Arbatax - da liegt aber noch ein dickes Gebirge zwischen, Misi. Das würde ich jetzt nicht so in einem Atemzug nennen, das sind schon so verschiedene Orten, da würde ich sagen entweder oder.
 
Hallo Misi,

keine leichte Entscheidung, weil alles so schön ist... . Das macht es aber auch wieder leicht, weil ihr eigentlich nichts falsch machen könnt - zumal eure Reisezeit für die ganze Insel super ist.

Wenn euer Fokus in erster Linie auf "karibische" Strände ausgerichtet ist, führt, wenn man den Süden außen vor läßt, meiner Meinung nach kein Weg an der Ostküste vorbei. Ich teile da Jürgens Meinung, dass Orosei oder etwas nördlich davon Sos Alinos oder Cala Ginepro ein idealer Ausgangspunkt ist - super Strände direkt vor Ort (mein persönlicher Favorit ist Berchida) und mit der Möglichkeit, Tagesausflüge gut bis zum Capo Testa oder La Maddalena oder gen Süden bis Arbatax zu machen. Von Orosei aus fahren auch noch Ausflugsboote in den Golfo di Orosei. Orosei selbst ist ein netter Ort. Die Steilklippen beginnen dort noch nicht, dafür wäre dann Cala Gonone Anlaufpunkt, eine knappe Stunde entfernt. Auch San Teodoro etwas weiter nördlich wäre ein sehr guter Ausgangspunkt und in jedem Fall überlegenswert,insbesondere wenn ihr zweimal wechseln solltet.

Arbatax, Tortoli oder Santa Maria Navarese würde ich wählen, wenn ihr z.B. spektakuläre Ausblicke auf das Gebirge haben oder zur Cala Goloritze wandern, mit dem Trenino Verde durch die Bergwelt fahren oder die hier im Forum schon oft beschriebene Bootsfahrt mit Sergio und seiner Helios machen wollt. Auch die Costa Rei ist von da gut erreichbar.

Auch im Westen gibt es sehr schöne Strände, grundsätzlich ist diese Seite nur etwas rauher als der Osten, was ich aber nicht negativ meine; kommt halt drauf an, was man sucht. Alghero und Bosa sind, da ist der Tenor im Forum vermute ich recht einhellig, die schönsten Städte der Insel mit tollem Flair. Ich finde, dass diese Ecke sehr viel zu bieten hat, und sehr schöne Strände findet man im Westen auch.

LG,
Markus
 
Hallo Misi,

Mitte September ist Bosa wieder ganz echt Bosa, der Hochsommertourismus ist vorbei und eine wunderschöne Zeit beginnt, wo ihr am Strand wieder viel Platz habt, aber doch andere Reisende trefft, wo ihr genüsslich in der Altstadt Bosas mit ihrem wunderbaren Flair flanieren könnt und die Strandbars am breiten Sandstrand in Bosa Marina sind noch geöffnet.

Der mittlere Westen, die Gegend um Bosa, bietet einige reizvolle Strände. Das herrlich türkisgrüne Wasser findet ihr auch hier öfters, freilich hängt diese Färbung auch vom Wind bzw. der Richtung des Windes ab und der Sonneneinstrahlung...

Wenn ihr Schnorcheln mögt, so seid ihr hier im Westen goldrichtig. Es gibt um Bosa viele Strände und kleine Buchten mit Felsen und Sand. Die kilometerlangen weissen Sandstrände sind hier rar, der Sand ist in Alghero relativ hell, um Bosa hellbraun. Etwas ganz Besonderes sind die Reiskornstrände an der Westseite der Sinis-Halbinsel, von Bosa in etwa 40 Minuten erreichbar.

Die Küsten des mittleren Westens sind gerade deshalb oft sehr ursprünglich geblieben, weil sie nicht dem Image von kilometerlangem karibischen Flair entsprechen sondern oft mit spektakulären einprägsamen Felsformationen glänzen, kürzer sind und zum Teil abgeschiedener liegen als die langen weissen Sandstrände. Im mittleren Westen findet ihr über viele Kilometer wilde Küstenlandschaft ohne jegliche Bebauung, keine grossen Bungalowsiedlungen und wenig Infrastruktur, die ausschliesslich für den Tourismus geschaffen wurde. Echt sardisches Leben mit allem seinem Charme und seinen Kanten lässt sich rund ums Jahr in Bosa und den umliegenden Dörfern erfahren.

Für weitere Infos, für Empfehlung und Vermittlung von schönen und günstigen Unterkünften im Raum Bosa und als Ansprechpartnerin vor Ort stehe ich gerne zur Verfügung.

Herzliche Grüsse aus dem wunderschönen Westen

Christine
 
Nochmals vielen lieben Dank an alle, eure Tipps waren uns eine große Hilfe! Inzwischen haben wir unsere 2 Wochen im September gebucht und nun auch den Mietwagen reserviert - Teil 1 der Planung ist jetzt also erledigt.:) Nächsten Monat müssen wir dann vermutlich schon anfangen nochmal in Reiseführer & Co. zu schauen, damit wir nicht wie letztes Jahr jeden Morgen erstmal in die Bücher gucken müssen mit der Frage "Wo sollten wir heute hin und was ist das eigentlich für ein Brot, was wir da grad gekauft haben?".;) Wir werden jetzt jeweils ein paar Tage im Osten, Westen und Norden verbringen, also die Variante mit 3 Stationen. Wir freuen uns riesig darauf und sind sehr gespannt!

Viele Grüße
Misi
 
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