Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Hoffnung auf ein kleines Rifugio „Casa di Max“

Natalya

Neues Mitglied
Hallo ihr Lieben,

Vielleicht will jemand das Projekt von SardinienHunde unterstützen:

https://www.sardinienhunde.org/projekte/tierschutzprojekt-lanusei/casa-di-max/

Wir haben Barbara letzte Woche persönlich kennengelernt. Ich bin momentan mit meiner Familie im Urlaub in der Nähe von Stadt Cardedu und wir haben sie zufällig wegen des ausgesetzten Katzenbaby kontaktiert und sind beeindruckt von ihrem Engagement für die Tierschutz.

Ihr Organisation Onlus Confidointe Ogliastra hat auch eine Facebook Seite, dort kann man nachschauen, was diese wundervolle Frau jeden Tag leistet.

Liebe Grüße
Natalya
 

leerotor

Sehr aktives Mitglied
hallo

mann kanns auch so formulieren ES IST EINE SCHANDE WIE SARDEN MIT IHREN TIEREN UMGEHEN punkt
mfg felix
 

Bisso

Sehr aktives Mitglied
Na, nicht so verallgemeinern ;)
Ich habe, seit ich einen Welpen vom Tierschutz adoptiert habe, sehr viele Leute kennengelernt, die ausgesetzte Hunde bei sich aufgenommen haben und ihnen ein glückliches Leben bescheren.
Mein Welpe ist von der "associazione qua la zampa"
 

bootsmax

Sehr aktives Mitglied
hallo

mann kanns auch so formulieren ES IST EINE SCHANDE WIE SARDEN MIT IHREN TIEREN UMGEHEN punkt
mfg felix
Es liegt mir fern, den Umgang "der" Sarden mit ihren Tieren zu beurteilen.
Wenn man sie fragen könnte, würden in Deutschland zig Millionen Tieren ähnliches,
und schlimmeres,von "den" Deutschen behaupten. Und, imo, leider völlig zu Recht.
 
G

Gast 14141

Gast
Vmtl. bezog die Schreiberin das eher auf die teils doch befremdliche Situation der "Haus"-tiere und hat gar nicht bedacht, dass (Haus)tier Elend vielfach durch freilebende/verwilderte Tiere kommt. Hinten am Hafen in Alghero würden auch keine gefühlten 200 Katzen leben, wenn die Verwaltung vor 10 Jahren angefangen hätte zu kastrieren. Das machen angehende Tierärzte teils im Urlaub, kostenfrei für die Kommunen. und im Nutztierbereich haben "die Deutschen" garantiert mehr Dreck am Stecken als die Insulaner. Von der Sache her ist die Idee aber unterstützenswert. Kann man nur hoffen, Spenden verpuffen nicht im bürokratischen Nirwana und die Dame der Einrichtung hat gute kommunale Kontakte/Berater.
 
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Anzeige

Top