geocaching

urmel

Sehr aktives Mitglied
weil wir schatz-mineralien-und sonstiges-sucher sind und gerne wandern, werden wir uns dieses jahr auch mal an geocaching versuchen.
wer hat persönlich erfahrung mit geocaching auf sardinien ?

bin gespannt
petra
 
Hallo Petra,
beim Googeln nach "Geocaching auf Sardinien" andere nennen es übrigens "Dosenfischen", bin ich auf folgenden Bericht gestoßen:
nur knapp am Thema vorbei:rolleyes: aber sehr unterhaltsam:
Ein Dosenfisch auf Sardinien (ein lustiger Reisebericht)
http://www.dosenfischer.de/wp-content/uploads/2010/08/dosenfischer_sardinienreise.pdf
Nachtrag zum eigentlichen Thema: hier gibt es auf 11 Seiten "Geocaches Sardinien" teilweise mit Bewertungen und Fotos
http://www.geocaching.com/seek/nearest.aspx?lat=40.085905&lng=8.979815&dist=100
LG Simone
 
danke simone, das hatte ich schon gelesen. ich würde es interessant finden falls jemand schon selbst ausgelegt oder gesucht hat.
 
Da hänge ich mich dran! Mein Großer hat seit Kurzem auch so ein GPS-Teil und wenn es tolle Caches auf Sardinien gibt, kann ich ihn vielleicht überreden mit uns in den Urlaub zu kommen. :rolleyes:
 
Hallo Petra,
ich verstehe teilweise nur Bahnhof, wie funktioniert das Geocachen eigentlich?
Man tauscht versteckte Gegenstände in einem wasserdichten Behälter,vermerkt den Fund
in dem dabeiliegenden Logbuch und legt alles unbeobachtet an den Fundort zurück.
Aber wo gibt es die Datenbank für geheime Lager,Verstecke oder Schätze außer bei geocaching.com ?
kann man hier noch einen cache suchen?
http://www.opencaching.de/viewcache.php?cacheid=149388?
Hier ist ein interessanter Reisebericht eines Inselcachers
http://www.bichsnsammler.de/beef-auf-sardinien
*/include/Denken/smilie_denk_17.gif
 
Äh, Simone, Du verstehst nicht, worum es bei der eingangs gestellten Frage eigentlich geht, schickst aber fleißig Infos weiter???? Interessante Vorgehensweise.....sei mir nicht böse, aber googlen kann jede(r) .
 
Hallo Lippi
ich wollte nur helfen und möchte es selber besser verstehen.
In Beitrag 6 habe ich nett gefragt um was es eigentlich geht und hatte noch ein paar Fragen.
Kläre du mich doch bitte auf!
Vielleicht hast du dir die ergoogelten Links angeschaut (die natürlich jeder ergoogeln kann)und kannst mir beantworten ob Leute selbst einen ausgelegt haben oder ob man den hier noch suchen kann :http://www.opencaching.de/viewcache.php?cacheid=149388
LG Simone
 
simonchen, in der regel gibt es eine box an einem ort.
die muss man suchen.
da liegen tauschgegenstände drin, man nimmt sich einen und legt einen rein.
finger weg von der box.
und dann ist man glücklich.:D
 
Hallo Lippi,
was stört dich an den Infos?
Ich fand den "bichsnammler" sehr informativ ,die Dosenfischer und ein "Dosenfisch auf Sardinien" mehr als unterhaltsam.Themenbezogen auch der "frankenhain.blogspot".
Es lesen doch noch andere Mitglieder mit außer Urmel und die kennen sich vielleicht auch nicht so gut mit geocachen aus.
Wenn hier im Forum jeder die Suchfunktion nutzt und alles selber googelt, gäbe es nichts mehr zu tun.
Jedem steht es frei Beiträge zu lesen. Du kannst meine gerne ignorieren. Meine Bitte mir zu helfen konntest du ja auch....Es gibt nun mal das Risiko andere mit Infos zu langweilen oder zu nerven oder auch mal am Thema vorbei zu schreiben.
Mit der Art und Weise wie du deine Kritik rüber bringst "äh Simone" und "googeln kann jede" kann ich nichts anfangen, klingt für mich abwertend.
Bleibt zu hoffen dass sich jemand aus dem Forum meldet ,der Urmelchens eigentliche Frage beantworten kann, zur Not könnte sie sich auch mit dem "frankenhainbeitragsschreiber" oder "bichsnsammler" in Verbindung setzen.:rolleyes:
LG Simone
 
Auf Sardinien liegen 204 eingetragene Caches.

Im Prinzip funktioniert's wie die frühere "Schnitzeljagd" oder die "Rätselrallye", nur halt mit moderneren Mitteln.

Irgendwer versteckt an einem Platz, der ihm interessant erscheint, einen "Schatz" (=Cache), notiert sich die Koordinaten und Details des Ortes. Dann trägt er diese Daten auf der entsprechenden online-Plattform (die beiden oben verlinkten websites) ein, wobei er selbst bestimmt, wieviele und welche Details er in welcher Form bekanntgibt. In der Anfangszeit des geocaching waren es die bloßen Koordinaten, weil GPS-Geräte rar & teuer waren, im Grunde war geocaching ein "Gerätetest mit Belohnung". Allerdings war GPS damals mindestens 100 Meter ungenau.

Zudem sind manche Caches so hinterfotzig versteckt, etwa unter einem bestimmten Stein in einem Geröllfeld, dass die Koordinaten allein nicht reichen, um ihn zu finden, man braucht genauere Angaben. Diese Angaben werden zur Erhöhung der Spannung dann in Rätsel verpackt und/oder verschlüsselt. Oft führen die Angaben auch nicht direkt zum Cache, sondern erst zu weiteren Hinweisen. Könnte beispielsweise so lauten ; "Gehe zu 40°40'16,43''N, 8°41'21,91'' E. Zähle die Fenster, sie sagen dir die Minuten Ost des nächsten Schritts" An diesen Koordinaten steht die Saccargia (Kirche), und ihre Fensterzahl verrät einen Teil der Koordinaten, wo du den nächsten Hinweis findest. Man wird also eventuell ganz schön herumgejagt und darf sich keinen Fehler erlauben, sonst war alles umsonst.

Am Ende der "Schnitzeljagd" findest du dann eine Plastikdose oder sonst einen Behälter - den Schatz. Der gar nicht so wichtig /wertvoll ist, denn der Weg ist das Ziel. Du nimmst was aus dem Behälter raus, tust was anders dafür rein, trägst dich ins beiliegende "Logbuch" ein und dokumentierst deinen Fund auf den Geoching-websites.
Anfangs soll es richtig wertvolle Caches gegeben haben, ich habe selbst ein paar "Säcke voll Geld" versteckt, damit der "Schatz" auch ein richtiger Schatz war. Es waren halt Münzen und Scheine, die von diversen Auslandsreisen übriggelieben sind und nicht mehr umgewechselt wurden.

Geocaching ist also eine spannende Freizeitbeschäftigung mit hohem Suchtfaktor, die auch deswegen interessant ist, weil sie mittlerweile praktisch überall (auch und vor allem im Urlaub) betrieben werden kann - wie erwähnt, kann man auf Sardinien über 200 solche "Schätze" suchen und finden, man kommt ganz schön rum dabei. Geocaching war (und ist) für geübte Kartenleser (das ist in diesem Fall kein elektronisches Gerät, in das man die SD-Karte vom Fotoapparat reinsteckt, sondern ein Blatt Papier, auf dem symbolhaft die Vogelperspektive einer Landschaft aufgezeichnet ist. Gibt's auch von Sardinien, zB hier), die mit dem Kompass umgehen können, auch ohne GPS machbar.

So, damit sollte eigentlich der Begriff "geocaching" verständlich geworden sein. Jetzt muss man's nur noch ausprobieren, macht Spaß.

peko
 
@danke peko
Vielleicht gibt es ja bald eine Forumrätselrallye oder Schnitzeljagd.
Im nächsten Urlaub kann jeder der daran Spaß hat beispielsweise ein paar "Büchsen Ichnusa" trinken, mit allerlei Schätzen befüllen und verstecken, damit Petra und andere Geocachingfans dauerhaft Freude an "Geocaching" haben und die Verstecke nie ausgehen. Mit persönlicher Widmung, bestimmt eine schöne und lustige Angelegenheit....aber vorsicht hier lauern auch Gefahren, die "Muggels"......
Erfahrungsberichte werden hier bestimmt gerne gelesen.
LG Simone
 
Hallo Petra,

wir haben einige Urlaube an der Costa Rei verbracht. 2011 waren wir dort auch geocachen. Die Cachedichte ist im Vergleich zu Deutschland äußerst gering. Die Einheimischen haben wenig ausgelegt, die meisten Caches stammen von Touristen und sind teilweise durch mangelnde Wartung in mißerablem Zustand. Auch ich habe einige Dosen ausgelegt. Um diese freigeschaltet zu bekommen, musste ich mir noch einen zweiten Account anlegen, dessen Heimatkoordinaten sich auf Sardinien befinden :) Der Reviewer akzeptiert, wenn Du als Deutsche dort Caches auslegst und einen "Einheimischen" angibst, der die Wartung übernimmt.

2012 waren wir wieder am selben Ort und hatten nichts neues zu suchen. Wandern kann man sehr gut auf Sardinien. Ich habe einige Strecken elektronisch aufgezeichnet und veröffentlicht, Du findest sie auf der rechten Seite von frankenhain.blogspot.com. Falls Du Dir einen Wanderführer zulegst, so achte darauf, dass die Touren auf das Handy oder GPS-Gerät geladen werden können. Andernfalls ist es teilweise schwierig, nicht im Gestrüpp zu landen.

Viele Grüße

Torsten
 
danke torsten. dann kann ich ja vielleicht auch was für dich tun, so dass du 2013 wieder was zu suchen hast.
welchen wanderführer hast du dazu gewählt?
ich les mich jetzt mal kräftig ein, wenn ich darf rühr ich mich dann nochmal bei dir.
 
Hallo Torsten,
herzlich Willkommen.
Ich hatte mit allem gerechnet aber nicht dass sich der" frankenhainblogspotbetreiber" selbst zu Wort meldet.
Dir haben bestimmt die Ohren geklingelt.
Es freut mich, dass Petra die gewünschten Informationen nun doch bekommen hat.
Witzig, wie du in deinem Blog Tante Google dankst;)
LG Simone
 
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Vielen Dank, Petra und Simone! "Die schönsten 40 Touren" war gut, weil sich die Touren auf das iPhone laden ließen. "Sardinien - 46 Wandertouren" war ein Fehlkauf. Unbeschilderte Routen werden im Buch beschrieben, im Gelände waren die vorgeschlagenen Wege zum Teil nicht zu finden. Meine Maianfrage vor dem Urlaub, ob GPX-Dateien zur Verfügung gestellt werden könnten, blieb unbeantwortet.

Viele Grüße

Torsten
 
Hallo Petra,

ich habe im letzten Jahr und auch jetzt im Januar im Norden und Nordosten ein paar caches gehoben. Du findest Sie über die offizielle geocaching.com Seite. Wie oben angesprochen, ist die Dichte überschaubar. Teilweise sind es aber auch wunderschöne Stellen mit interessanten Routen. Viel Erfolg beim Cachen!

Saluti
Stefan
 
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