Norden Camping Internationale in Valledoria
Forumarchiv
(Beitrag aus dem alten Forum übernommen)
Autor: P1
Datum: 06.07.11 13:45
Fangen wir mal ganz von vorne an und das wäre April 2009, da wollten wir auf den Internationale, aber leider öffnete der Platz erst Mitte Mai und da waren wir wieder auf dem Heimweg. Aber wir lernten Simone kennen, zuerst plänkelten wir hier im Forum rum und zum Schluss waren wir „aller liebst“ miteinander, einige von euch erinnern sich vielleicht. Ja und das Wetter war greißlich 14° und Regen und wir waren auf dem Womostellplatz nebenan und Simone kam zu Besuch nebst Mann und Kinder und natürlich haben wir uns ganz ausgezeichnet verstanden. Interessant ist auch, dass mir dieser Küstenabschnitt von Anfang an gefallen hat, obwohl es Wind hatte, obwohl der Regen eher waagrecht als senkrecht runterkam, es war eher mit dem Atlantik vergleichbar als mit dem Mittelmeer. Jetzt im Mai, es wehte auch wieder eine steife Brise. Ab dieser denkwürdigen Saison sollte Simone dem Internationale neuen Glanz verleihen und es werden mir sicher viele von euch zustimmen, Simone macht das wirklich ausgezeichnet. Ich will jetzt nicht sagen die Chefs wären nicht super drauf, ganz im Gegenteil, aber es gibt einfach Situationen wo es einfacher ist, in Deutsch sprechen zu können.
Der Empfang: der ist halt so wie er sein sollte, alles gepflegt, es blüht. Wir kamen natürlich während der Mittagspause an, es ist vom Zeitplan wohl normal. Zwischen 10 00Uhr und 11 00Uhr Abreise am vorherigen CP, 3 Stunden Reise also zwischen 13 00 Uhr und 14 00 Uhr Ankunft. Wir hatten uns schon darauf eingestellt, das Gespann stehen zu lassen und im Platzrestaurant etwas zu essen, da kam die Chefin und sagte uns, wir können uns einen Platz aussuchen, kurz Bescheid sagen und dann einfahren. Es werden auch durchaus Gäste mit dem Elektrofahrzeug herumgefahren um sich einen Platz oder ein Mobilhome auszusuchen.
Der erste Eindruck, der Anlage: da hat aber einer mit ganz viel Liebe einen Platz gestaltet, es war wohl der Vater der jetzigen Chefin. Terrassen, viele Bäume, nicht alle Plätze sind für Caravans geeignet, da haben dann die Zelte Platz und so ist es nicht das ewige Einerlei der CPs. Das Meer ist nur von einigen wenigen Plätzen aus sichtbar, die sind natürlich stark belagert, aber es gibt mehrere Übergänge über die Düne und ab dem zweiten Tag hat jeder seinen Weg gefunden. Ich könnte mir vorstellen, wenn es recht heiß ist, wäre es günstig sich einen Stellplatz zu suchen der etwas luftig ist, Schatten gibt es genug, der Baumbestand ist schon älter. An manchen Stellen, WoMos aufgepasst nicht alle Äste sind hoch genug.
Das Sanitär: ausreichend, sauber, geräumig, keine Einzelwaschkabinen, hab zumindest keine gesehen, Simone berichtige das bitte wenn ich da falsch liege. Warmwasser in den Duschen inklusive, leider nicht an den Geschirrspülbecken, da gibt es nur kalt.
Der Strand: etwas wilder als an der Ostküste, ich denke das Wasser ist auch nicht ganz so klar, kann das jetzt aber nicht wirklich beurteilen, weil bei uns waren eben Wellen. Überrascht war ich wie weit man doch reingehen kann bis einem das Wasser bis zum Hals steht. Wir haben uns an dem Strand sehr wohl gefühlt und wir sind da doch etwas anspruchvoll, ich könnte mir auch vorstellen, dass ein Windschutz von Vorteil wäre.
Der Markt: das ist wirklich der großzügigste Markt den ich je auf einem Campingplatz gesehen habe, er ist auch von außerhalb zugängig und so ist es schon ein kleiner Supermarkt.
Was fällt besonders auf: es ist die Herzlichkeit und Freundlichkeit auf diesem Platz, vom Restaurant, bis zum Supermarkt, von der Rezeption bis zum „Nachtwächter“ das ist jetzt so negativ besetzt, nein es ist ein durchaus attraktiver junger Mann, grüsst ihn ruhig von mir, er spricht sehr gut Deutsch. Nochmal zurück zur Freundlichkeit, da kann man nur sagen wie der Herr so das Gscherr. Noch ein kleiner Vorzug zum Schluss, wer immer in der Früh bis P. Torres zur Fähre muss, auch das ist kein Problem, es gibt einen extra Platzteil für Frühfahrer. Wenn ich das richtig gesehen habe ist in der Hauptsaison, das Auto außerhalb des Platzes abzustellen, empfinde ich jetzt nicht als Nachteil, die Parkplätze sind mit Schattenmatten versehen und es ist einfach ruhiger auf dem Platz.
Also dann viel Spaß, Hans
Nachricht bearbeitet (06.07.11 13:51)
Datum: 06.07.11 13:45
Fangen wir mal ganz von vorne an und das wäre April 2009, da wollten wir auf den Internationale, aber leider öffnete der Platz erst Mitte Mai und da waren wir wieder auf dem Heimweg. Aber wir lernten Simone kennen, zuerst plänkelten wir hier im Forum rum und zum Schluss waren wir „aller liebst“ miteinander, einige von euch erinnern sich vielleicht. Ja und das Wetter war greißlich 14° und Regen und wir waren auf dem Womostellplatz nebenan und Simone kam zu Besuch nebst Mann und Kinder und natürlich haben wir uns ganz ausgezeichnet verstanden. Interessant ist auch, dass mir dieser Küstenabschnitt von Anfang an gefallen hat, obwohl es Wind hatte, obwohl der Regen eher waagrecht als senkrecht runterkam, es war eher mit dem Atlantik vergleichbar als mit dem Mittelmeer. Jetzt im Mai, es wehte auch wieder eine steife Brise. Ab dieser denkwürdigen Saison sollte Simone dem Internationale neuen Glanz verleihen und es werden mir sicher viele von euch zustimmen, Simone macht das wirklich ausgezeichnet. Ich will jetzt nicht sagen die Chefs wären nicht super drauf, ganz im Gegenteil, aber es gibt einfach Situationen wo es einfacher ist, in Deutsch sprechen zu können.
Der Empfang: der ist halt so wie er sein sollte, alles gepflegt, es blüht. Wir kamen natürlich während der Mittagspause an, es ist vom Zeitplan wohl normal. Zwischen 10 00Uhr und 11 00Uhr Abreise am vorherigen CP, 3 Stunden Reise also zwischen 13 00 Uhr und 14 00 Uhr Ankunft. Wir hatten uns schon darauf eingestellt, das Gespann stehen zu lassen und im Platzrestaurant etwas zu essen, da kam die Chefin und sagte uns, wir können uns einen Platz aussuchen, kurz Bescheid sagen und dann einfahren. Es werden auch durchaus Gäste mit dem Elektrofahrzeug herumgefahren um sich einen Platz oder ein Mobilhome auszusuchen.
Der erste Eindruck, der Anlage: da hat aber einer mit ganz viel Liebe einen Platz gestaltet, es war wohl der Vater der jetzigen Chefin. Terrassen, viele Bäume, nicht alle Plätze sind für Caravans geeignet, da haben dann die Zelte Platz und so ist es nicht das ewige Einerlei der CPs. Das Meer ist nur von einigen wenigen Plätzen aus sichtbar, die sind natürlich stark belagert, aber es gibt mehrere Übergänge über die Düne und ab dem zweiten Tag hat jeder seinen Weg gefunden. Ich könnte mir vorstellen, wenn es recht heiß ist, wäre es günstig sich einen Stellplatz zu suchen der etwas luftig ist, Schatten gibt es genug, der Baumbestand ist schon älter. An manchen Stellen, WoMos aufgepasst nicht alle Äste sind hoch genug.
Das Sanitär: ausreichend, sauber, geräumig, keine Einzelwaschkabinen, hab zumindest keine gesehen, Simone berichtige das bitte wenn ich da falsch liege. Warmwasser in den Duschen inklusive, leider nicht an den Geschirrspülbecken, da gibt es nur kalt.
Der Strand: etwas wilder als an der Ostküste, ich denke das Wasser ist auch nicht ganz so klar, kann das jetzt aber nicht wirklich beurteilen, weil bei uns waren eben Wellen. Überrascht war ich wie weit man doch reingehen kann bis einem das Wasser bis zum Hals steht. Wir haben uns an dem Strand sehr wohl gefühlt und wir sind da doch etwas anspruchvoll, ich könnte mir auch vorstellen, dass ein Windschutz von Vorteil wäre.
Der Markt: das ist wirklich der großzügigste Markt den ich je auf einem Campingplatz gesehen habe, er ist auch von außerhalb zugängig und so ist es schon ein kleiner Supermarkt.
Was fällt besonders auf: es ist die Herzlichkeit und Freundlichkeit auf diesem Platz, vom Restaurant, bis zum Supermarkt, von der Rezeption bis zum „Nachtwächter“ das ist jetzt so negativ besetzt, nein es ist ein durchaus attraktiver junger Mann, grüsst ihn ruhig von mir, er spricht sehr gut Deutsch. Nochmal zurück zur Freundlichkeit, da kann man nur sagen wie der Herr so das Gscherr. Noch ein kleiner Vorzug zum Schluss, wer immer in der Früh bis P. Torres zur Fähre muss, auch das ist kein Problem, es gibt einen extra Platzteil für Frühfahrer. Wenn ich das richtig gesehen habe ist in der Hauptsaison, das Auto außerhalb des Platzes abzustellen, empfinde ich jetzt nicht als Nachteil, die Parkplätze sind mit Schattenmatten versehen und es ist einfach ruhiger auf dem Platz.
Also dann viel Spaß, Hans
Nachricht bearbeitet (06.07.11 13:51)

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