Auto Autokindersitze mit Alarmsignal in Italien Pflicht

mare

Sehr aktives Mitglied
Ein weiteres neues Gesetz, siehe links unten, das ab 1. Juli 2019 in Kraft treten soll.
Bei Nichtbeachtung muss mit Strafen von 81 bis 326 Euro gerechnet werden.

Betrifft demnach Kinder unter 4 Jahren und in Italien zugelassene Fahrzeuge,
damit auch Mietwagen oder wer seinen eigenen Kindersitz im Flugzeug mitbringt
und ansonsten auch diejenigen, die mit italienischer Residenza ein Fahrzeug mit ausländischer Zulassung fahren ...
(was mit dem neuen Decreto di Sicurezza sowieso gar nicht mehr erlaubt ist)
Siehe:

> adac Artikel

> Deutscher Artikel

> Italienischer Artikel
 
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Feuerpferd

Sehr aktives Mitglied
Da bin ich ja mal gespannt, wie die Mietwagenverleiher das umsetzen werden und welche Zusatzkosten dann für Familien anfallen. Die Begründung im ADAC-Artikel ist ja schon putzig. Wer sein Kind stundenlang im verschlossenen Auto "vergessen" will, der pfeift auf das Signal oder sogar auf einen entsprechenden Kindersitz.
 

mare

Sehr aktives Mitglied
Ja, genau das habe ich mir auch gedacht.
Und wie kann man denn überhaupt sein Kind im Auto "vergessen" oder "stundenlang" alleine im Auto lassen?
Es ist doch wohl eher so, dass bei den tragischen Unglücksfällen, die auch diese Petition für das Gesetz auslösten,
die Eltern das Kind wohl bewußt (?) im Auto gelassen hatten, um etwas zu erledigen oder so?
Und dabei wohl die Hitze nicht bedachten bzw unterschätzten.
Also vielleicht dachten, das Kind ist gerade eingeschlafen, ich erledige mal schnell was... .
Wobei das auch schon sehr schnell, schon nach wenigen Minuten bei Hitze im geschlossenen Auto lebensgefährlich werden kann,
natürlich für Kinder, aber auch für Haustiere.

Hier ist noch ein Artikel, wie schnell das bei Hitze im Auto lebensgefährlich werden kann.
Artikel
 
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Turbotobi76

Sehr aktives Mitglied
Die Mietwagen Firmen haben hoffentlich rechtzeitig reagiert und entsprechende sitze gekauft. Ist natürlich nicht so schön das die Firmen bei der Kindersitz Miete oft unverschämt hohe Preise aufrufen. Den eigenen Kindersitz mitbringen war sehr viel günstiger.

Es gab wohl wirklich vereinzelt Fälle wo Kinder vergessen wurden schrecklicher Gedanke für alle Eltern
 

casa sardegna

Sehr aktives Mitglied
Das nächste italienische Unsinn- Gesetz betrifft bestimmt Hundehalsbänder mit Alarmsignal, um dehydrierte Hunde in überhitzten Autos zu retten.

Wie lange dürfen im Zeitalter von EU- Gesetzen einzelne Länder noch solchen Humbug verzapfen?
 

Georgie

Sehr aktives Mitglied
Weiter geht's mit lächerlichen Verboten: Wer in der Region Cinque Terre mit Flipflops auf Wanderwegen unterwegs ist, muss mit einer Strafe bis zu 2500 € rechnen. Begründung: Verletzungsgefahr zu groß und Rettung von Flipflopträgern sehr teuer :D
 

Bea2

Sehr aktives Mitglied
@ Georgie, das mit den Flipflops kann ich noch verstehen.
Meine Eltern, sind auf Kreta mal die Santa Maria Schlucht, mit Führung, gegangen,
da waren tatsächlich Leute mit einfachen Sandalen und Flipflops dabei.

Zu den Kindersitzen;
Wie jedoch, die sardischen Eltern, das finanzieren werden?
Vielleicht von Salvinis "Grundsicherung"

Mit Fabrizio, muss ich noch mal sprechen, da er die Kindersitze bisher immer kostenlos mitgeliefert hat in seinen Mietwagen.

Bea2
 

sirena

Sehr aktives Mitglied
Weiter geht's mit lächerlichen Verboten: Wer in der Region Cinque Terre mit Flipflops auf Wanderwegen unterwegs ist, muss mit einer Strafe bis zu 2500 € rechnen. Begründung: Verletzungsgefahr zu groß und Rettung von Flipflopträgern sehr teuer :D
"
Aktualisiert am 04. März 2019, 11:24 Uhr web.de

Weil immer mehr Unfälle durch falsches Schuhwerk passieren, hat die italienische Touristenregion Cinque Terre nun Strafen auf Flipflops beschlossen.

Auf den Wanderwegen der italienischen Touristenregion Cinque Terre soll künftig Badelatschen-Verbot herrschen. Jeder, der nicht mit richtigem Schuhwerk antrete, müsse mit Strafen zwischen 50 und 2500 Euro rechnen, teilte der Nationalpark in der ligurischen Region italienischen Medien zufolge mit.
Grund seien die vielen Verletzungen durch ungeeignetes Schuhwerk. Die Betroffenen müssten oft aufwendig mit Hubschraubern aus dem Park geholt werden, zitierten Medien am Wochenende Parkdirektor Patrizio Scarpellini. Viele Touristen unterschätzten die Wanderungen und meinten, sie seien am Strand.
Touristenstrom an Steilküste nimmt zu
Der Touristenstrom in den malerischen Dörfern an der Steilküste, die über einen Wanderweg verbunden sind, hat in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen. Vor allem Kreuzfahrttouristen, die im nahe gelegenen Hafen von La Spezia anlegen, fluten im Sommer die kleinen Orte. Die Maßnahmen gegen Flipflop-Träger sollten zur Saison noch nicht sofort greifen, erst sollten die Besucher umfassend aufgeklärt werden, wurde Scarpellini zitiert.

"
 

Georgie

Sehr aktives Mitglied
Aufklären ist gut, auf den Schiffen bevor die Leute das Schiff verlassen, Schilder an den Wegen, Wanderführer sollten gar keine Leute mit ungeeigneter Ausrüstung mitnehmen etc. Bleibt immer die Frage, wer bezahlt die Bergung, den Krankentransport etc. Die Liste der selbstverschuldeten Unfällen ist lang, Unfälle auf Skipisten, Baden an unbeaufsichtigten Stränden, und so weiter. Ich würde nicht in einer Welt leben wollen, in der alles mit Gesetzen und Strafen erschlagen wird.
 

Stefanie81

Mitglied
Wenn ich das richtig verstehe, sind Kinder über 4 Jahre nicht betroffen oder? Mein Sohn ist schon 7 und wir würden eben gerne unseren Sitz mitnehmen. Es wäre jetzt auch nicht mehr so einfach einen Sitz bei der Mietwagenagentur nachzuliefern glaube ich....
 

Maren

Sehr aktives Mitglied
Hallo Stefanie
Laut den Texten in den Links, die Mare hier gepostet hat, geht es um Kinder bis 4 Jahre.
LG, Maren
 

Barblin

Mitglied
Und im speziellen geht es um die Kleinen weil die sich noch nicht selbst aus ihrem Sitz befreien und die Tür öffnen können. Kinder über 4 sollten dazu in der Lage sein. Ich bin immer höchst alarmiert wenn ich bei Hitze auf einem Parkplatz irgendwoher Kinderweinen oder Hundegebell höre. Ich muss dann immer überall rein schauen... das Schlimme dabei ist dass es ganz viele gar nicht interessiert! Denn es kann ja nicht sein was nicht sein darf... ein Experiment:

Ich habe für den Fall der Fälle dieses Teil an meinem Schlüsselbund:
 

Bea2

Sehr aktives Mitglied
Für mich, hat da irgend eine Lobby, auf ein Gesetz gedrängt, weil sie neue Kindersitze verkaufen wollen.

Ich habe 3 Kinder, inzwischen 26,26,30 Jahre alt und hatte in 12 Jahren 14 Pflegekinder.
Natürlich habe ich die 10 Minuten im Auto gelassen, wenn sie grade eingeschlafen waren und ich in den Supermarkt springen wollte.

Es ist wie mit den Schulbüchern, die man nicht weitergeben kann, weil die Seiten geändert werden, obwohl der Inhalt gleich bleibt
und die Kinder nicht folgen können, wenn gesagt wir, bitte Seite 50 aufschlagen.

Ich weiß nicht wie die Eltern, das stemmen sollen.

Bea2
 

Turbotobi76

Sehr aktives Mitglied
Wie hoch ist denn der Aufpreis für einen solchen Sitz, oder gibt es sogar Zusatzgeräte die die Funktion übernehmen. Seit wann ist die Neuregelung bekannt? Mit 2-3 Jahren Vorlaufzeit hätten die Eltern die Funktion beim kauf ihres Sitzes berücksichtigen können.

Wir haben unsere Kinder, vielleicht mal abgesehen vom Bezahlvorgang nach dem Tanken eigentlich nie im Auto gelassen. Lag aber wohl auch daran das beide zwar im Auto oft eingeschlafen sind aber sobald der Motor aus ging meisten auch direkt wieder aufgewacht.

Ich kann mich an eine Situation erinnern als ich Erschrocken bin weil der Nachwuchs sich von hinten auf einmal gemeldet hat und ich es vorne beim Fahren wirklich einen Moment "vergessen" hatte das das Kind hinten sitzt. Hätte ich das Kind beim Aussteigen vergessen? Wahrscheinlich nicht denn es war einfach nur ein kurzer Moment wo man mit den Gedanken gerade ganz wo anders ist, aber es hat mir doch gezeigt das solche Fälle vielleicht nicht vollkommen unmöglich sind.

GRuß Tobias
 

Maren

Sehr aktives Mitglied
Hi @Turbotobi76
Ein bis zwei Jahre? Das wäre nicht Italien :) Die Verordung ist noch nicht durch, die technischen Voraussetzungen sind aktuell noch nicht bekannt...
LG, Maren
 

Turbotobi76

Sehr aktives Mitglied
Hi @Turbotobi76
Ein bis zwei Jahre? Das wäre nicht Italien :) Die Verordung ist noch nicht durch, die technischen Voraussetzungen sind aktuell noch nicht bekannt...
LG, Maren
Das ist dann in der Tat ziemlich unschön, vor allem ich wüsste jetzt spontan gar nicht wie man so eine Funktion so ohne weiteres umsetzen kann und ich kenne mich mit Autos ein bisschen aus.
 

Maren

Sehr aktives Mitglied
Da gibt es noch ein kleine Detail zu beachten: es ist ein Gesetz, das am 1. Juli in Kraft treten soll. Bis heute kann man sich laut des Artikels von Mare noch dazu äussern (wer und in welchem Rahmen steht da jedoch nicht). Jedenfalls sollte man bald mehr wissen.
LG, Maren
 

mare

Sehr aktives Mitglied
Unten gibt es noch einen neueren Artikel von Ende März. Wie genau der Weg von Gesetzesvorlagen ist, weiß ich nicht,
aber da hört es sich für mich so an, als ob das Gesetz inzwischen auch bereits im Senat verabschiedet wurde und die weiteren Schritte bis zur endgültigen Verabschiedung eher eine Formsache sind (?), evtl. geht es noch um Details, da man nun auf die Veröffentlichung der genauen Ausführungserlasse erwartet, warten wir es ab.. Auch im ersten o.g. Artikel hieß es, würden alle eingereichten Fristen eingehalten, könnte das Inkrafttreten des Gesetzes am 1. Juli 2019 bestätigt werden.

Gemäß u.g. Artikel sollen die Autositze wahrscheinlich mit Sensoren ausgestattet werden, die mit dem Handy der Eltern über App oder Bluetooth kommunizieren und einem Alarm auslösen, wenn das Kind im Sitz bleibt und der Elternteil sich entfernt.
Es soll voraussichtlich 2 Lösungen geben: Neue Sitze mit bereits integrierten "Geräten" oder nachträgliche Lösungen, d.h. Sensoren, die an bereits vorhandene Autositze angeschlossen werden können.

Diese "Geräte" zum nachträglichen Einbau kosten demnach aktuell ca.100 €. Es wird aber ein Sinken des Preises erwartet. Zudem wurde im ital. Haushaltsgesetz 2019 dafür bereits 1 Million € zur Unterstützung von Familien bereit gestellt, für 2020 eine weitere Million, was in Form von Steuererleichterungen gewährt werden soll (nicht genauer beschrieben). Es wird daher angenommen, dass die Preise auf ca. 70-80 € fallen und die Belastung der Familien durch die Steuererleichterungen auf ca. 50-60 € reduziert werden könnte.....

italienischer Artikel
 
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casa sardegna

Sehr aktives Mitglied
Ironiemodus an:

Welch ein Segen. Dann wird sich ja jede italienische Familie solch einen Sitz leisten können, da ja alle Italiener sowieso schon mindestens ein Handy besitzen, um alarmiert zu werden.

Das zeigt bereits den Unsinn des Gesetzes, da das italienische Kind ebenfalls quasi mit dem Handy zur Welt kommt und nur seine Eltern anrufen muss, wenn's ihm im Auto zu heiß wird. Das schaffen schon Dreijaehrige..;-).......


Was ist denn mit Autos, in denen die gesamte Familie fährt und bei einer Kontrolle der falsche Sitz festgestellt wird? Solange ich mein Kind beim Verlassen des Wagens mitnehme, sehe ich keinen Verstoss.

Der dürfte doch nur dann bestehen, wenn im Auto ein dehydriertes Kind auf einem Sitz ohne Alarmsensor gefunden wird.

Ironiemodus aus
 

Barblin

Mitglied
Ich verkaufe Kindersitze daher kenn ich mich etwas aus. ;) Ein solches nachrüstbares Teil kostet um die 50€, also kein Vermögen... Sicher, mancherorts fallen auch 10 Leute aus einem Fiat Panda wenn man die Heckklappe öffnet... es ist leider Tatsache dass immer wieder Kinder deswegen sterben, Tiere erwähne ich erstmal gar nicht. Da steckt keine Lobby dahinter denn daran ist nicht wirklich was verdient... :p In den USA ist das Problem ein noch viel Größeres.
 

Turbotobi76

Sehr aktives Mitglied
Das sowas eigentlich nicht passieren darf ist klar. Aber die Realität zeigt das es eben doch passiert auch wenn es schwer vorstellbar ist.

Jeder der Kinder hat weiß das es eben nicht nur eitel Sonnenschein ist sondern das es auch eine Belastung ist mal mehr mal weniger. Und dann machen Menschen halt auch Mal Fehler.

Das die italienische Regierung da etwas tun will finde ich grundsätzlich nicht verkehrt aber dir Handwerklich Umsetzung scheint mir nach allem was ich hier gelesen habe doch eher ungenügend zu sein.

Man könnte so eine Funktion auch ins Auto integrieren und die warnung an den Fahrzeugschlüssel senden oder über das eh vorhandene E Call System. Aber dauert dann halt wieder viele Jahre bis es die meisten Fahrzeuge haben.

Gruß Tobias
 

mare

Sehr aktives Mitglied
Es war nun doch zu kurzfristig: ;)
Die Frist für die öffentliche Anhörung wurde angesichts der Vielzahl der eingegangenen Stellungnahmen bis 22.7. verlängert, auch sind die geforderten technischen Eigenschaften noch nicht endgültig definiert.

Daher wird das Gesetz nicht am 1.7.19 in Kraft treten und auf einen späteren Zeitpunkt verschoben, mindestens bis November,
siehe aktualisierter italienischer und adac Artikel in #1
 
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verenawt

Neues Mitglied
Ich greife das Thema hier mal wieder auf, da ich zufällig drüber gestolpert bin...wir reisen im September nach Sardinien und wollen uns dort einen Mietwagen buchen...möchten über den ADAC bei Hertz buchen...da der Kindersitz dort 130€ extra kostet und die Zustände meist nicht die Besten sind, wollten wir eigentlich unseren eigenen Sitz mitnehmen... Durch das neue Gesetz ist das ja jetzt aber gar nicht mehr möglich oder?
 

verenawt

Neues Mitglied
Ja das habe ich gelesen. Mir sagte nun jemand, dass man diese Alarmsignale an jeder Tankstelle in Italien kaufen und anbringen kann...weiß jemand zufällig, ob das wirklich so ist?
 

3sardi

Aktives Mitglied
der ÖAMTC schreibt Folgendes und beruft sich auf den ADAC:
Für Kinder bis zum Alter von vier Jahren dürfen nur noch Kindersitze verwendet werden, die mit einem Alarmsignal ausgestattet sind. Dieses Signal soll verhindern, dass Kinder im Auto vergessen werden.

Bei Verstößen gegen diese neue Bestimmung ist ab März 2020 mit Geldstrafen von 81 bis 326 Euro zu rechnen. Zudem werden dem Fahrer 5 Punkte nach dem italienischen Punktesystem abgezogen. Bei wiederholtem Verstoß gegen die Vorschrift innerhalb von zwei Jahren wird ein Fahrverbot von mindestens 15 Tagen verhängt.

Vorschrift gilt nur für Fahrzeuge mit italienischer Zulassung
Die Pflicht der Verwendung von Kindersitzen mit Alarmsignal gilt nur für in Italien zugelassene Fahrzeuge. Nur Ausnahmsweise müssen im Ausland zugelassene Fahrzeuge auch mit den speziellen Sitzen ausgestattet sein. Dies ist der Fall, wenn der Fahrzeugführer seinen Wohnsitz in Italien hat.

Mietwagen müssen allerdings mit Kindersitzen mit Alarmsignal ausgestattet sein; die Pflicht dazu trifft allerdings die Mietwagenfirma.

Quelle: ADAC
 

Maren

Sehr aktives Mitglied
Hallo @verenawt Ob man die an jeder Tankstelle kaufen kann, weiss ich nicht. Jedenfalls kann man sowas auch in D kaufen, ob das so genügt müsste man jedoch noch rausfinden:
Gleichzeitig liest man, dass in Italien längst nicht alle Kinder überhaupt in einem Kindersitz sitzen beim Autofahren, na ja.
 

casa sardegna

Sehr aktives Mitglied
Dann handelt es sich vermutlich um Fahrzeuge mit rumänischer Zulassung und Fahrer, dann ist doch alles wieder o.k.
Selten so einen Blödsinn gelesen, wie ihn Italien da verzapft.

Die Autoverleiher werden es zum Anlass nehmen, den Sitz durch maximal 2-maliges Vermieten bezahlt zu bekommen. Anders kann ich mir die o.g. 130 Euronen nicht erklären. Ein Grund mehr, nach Sardinien mit dem eigenen Auto anzureisen.
 
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