Mit meinem Flitzer nach Sardinien?

Dieses Thema im Forum 'Auto / Bus / Bahn / Motorrad' wurde von Daniello gestartet, 27 Januar 2012.

  1. Daniello Neues Mitglied

    Hallo,

    Ich habe vor mit meiner Freundin nach Sardinien zu Reisen. Mit meinem Auto.

    Ich fahre einen Toyota Celica welcher ja eher ein sportlicher Typ ist und jetzt habe ich ein wenig bedenken das wenn wir Strände erkunden wollen (z.B um Cala Gonone) das Auto auf den Feldwegen liegen bleibt aufgrund der Schlaglöcher, Steine etc.

    Kann mir wer sagen wie die Chancen stehen? Bodenfreiheit hat er eigentlich so wie jedes andere "tiefere" Auto...

    Kurz zu unserem vorhaben:
    2 Wochen Anfang September.
    Mit der Fähre nach Olbia 1 Woche Norden erkunden danach runter fahren nach Villasimius oder Cagliari Umgebung und 1 Woche unten verbringen. danach an einem Tag rauf und mit der Fähre nach Hause.

    Noch eine kleinigkeit: Stimmt es das der Sprit auf Sardegna 1.70 kostet?!
  2. Frank Neues Mitglied

    ...derzeit sogar 1.74/1.75 euro pro Liter (senza piombo = bleifrei)...
  3. peko Neues Mitglied

    Bleib mit Deinem Sportlichen lieber am Asphalt. Sardische "Feldwege" können gemein sein. Auch wenn Du nicht ins Bergland fährst. Die Strandzufahrten sind meist sandig - ein Tiefergelegter hat auf lockerem Sand gar nicht viel Spielraum.
    Und die Zufahrt zu den vielgerühmten Einsamen Buchten? Die fangen meist ganz harmlos an...

    ...und entwickeln sich dann so:

    [IMG]

    peko

    PS Die Asphaltstraßen sind im allgemeinen recht gut; allerdings: je schmäler, desto Schlagloch...
  4. Daniello Neues Mitglied

    Freut mich nicht zu hören... :(

    Ich meine was machtn Leute mit normalen Autos? z.B der Parkplatz zur Cala Goloritze, den muss man doch erreichen können. Bei deinem Foto kommt ein Mietwagen auch nicht drüber ;)

    EDIT: Tiefergelegt ist er ja nicht! Hat normale Bodenfreiheit wie ein Golf und Audi auch...
  5. peko Neues Mitglied

    Kommt ganz drauf an, was man mietet [IMG]

    Mit normaler Bodenfreiheit - und entsprechend umsichtiger Fahrweise - kommt man in Sardinien zu den meisten touristischen (deswegen aber nicht weniger schönen) Stränden oder zumindest nahe ran. Wo es öffentliche Parkplätze (gebührenpflichtig?) gibt, ist auch die Zufahrt ok.
    Suchst Du die "einsamen Buchten" (von denen es zahllose gibt) - was glaubst, warum sie wohl einsam sind? Da werdet Ihr dann auch mehr oder minder lange Fußmärsche in Kauf nehmen müssen (nennt man dann Wanderung).
    Wie gesagt, Vorsicht bei Sandwegen: mit 10 oder weniger cm Bodenfreiheit liegt man schneller auf der Bodenplatte als man glaubt... [IMG]

    peko
    marai und Sardinista gefällt dies.
  6. liundjo Neues Mitglied

    amusing ein wrangler gif

    wenn die Seite durch Kopien einsetzen (gif Zitat) und Internetzugang GPRS betrachtet wird, verlieren die Jeep`s gegen die Schnecken

    Wenn ich mir so ne Karre anschau,

    [IMG]

    könnt das Projekt schon beim Befahrversuch auf die Fährenrampe mit Schürzen - Stahltafeln -kontakt nicht unbedingt zum Scheitern verurteilt sein.
    Unkonventionalität die einem Geländefahrer im Blut liegt wäre hier auch angeraten. Falls die Fahrzeugbodengruppe noch etwas Flexibilität aufweisen sollte, empfehle ich es mit eine 45° Winkel in der Anfahrt auf die Rampe zu, zu versuchen.

    li
  7. peko Neues Mitglied

    Und wenn Du die Schnecken auch durch Kopien einsetzen (gif Zitat) und Internetzugang GPRS betrachtest? Laufen sie dann retour?

    btw: im Gelände bin ich oft langsamer als die Schnecken - Durchkommen heißt die Devise, nicht Schnellsein! (bin aber auch kein Jeeper:D)
  8. Su Corvo Neues Mitglied

    Peko,

    Bodenplatte geht ja noch, bei meinem alten Mercedes war es die Ölwanne ... aber auf einem Parkplatz in D., nicht auf Sardinien! Hier bin ich noch nie aufgesetzt, weder mit meinem Skoda Ovtavia, u. schon garnicht mit meiner alten Panda-Kiste (kurzer Radstand). Und meine alte Vespa ist wie eine Bergziege u. kommt fast überrall hin. Allerdings meide ich bestimmte Wege :cool:

    Günther
  9. peko Neues Mitglied

    @ Günther
    Daraus kann man schließen, dass Deine Fahrzeuge sinnvollerweise weder die Beschleunigung noch die Endgeschwindigkeit eines Toyota Celica aufweisen. Und sich ihr Fahrer offensichtlich längst die für sardische Wege empfehlenswerte Gelassenheit, Voraussicht und Routine angeeignet hat.

    @ Daniello
    Das Straßennetz ist in Sardinien insgesamt ganz gut ausgebaut. Solange Du Asphalt unter den Rädern hast, sollte nix passieren.
    Wenn Du, zB zwecks Strandbesuch, den Asphalt eventuell verlässt, nimm als Faustregel: Schau Dir vorher an, wo Du reinfährst, gegebenenfalls auch ein Stück weit zu Fuß. Überzeuge Dich vorher, dass Du dort auch wieder rauskommst, wo Du reinfährst. Lass lieber das Auto stehen und geh zu Fuß, bevor Du die Ölwanne riskierst (=Umweltsauerei).
    Dann sollt's ein fahrtechnisch problemloser schöner Urlaub werden.

    peko
  10. urmel Neues Mitglied

    hallo,
    wir fahren öfter mal an den berchida-strand.
    meiner meinung nach mit allen autos zu erreichen.
    da wir uns nicht ärgern wenn es im urlaub langsam geht, kriechen wir immer höchst amüsiert hinter den edel-autofahrern her, die wahnsinnige angst um ihre autos haben... nein, nichts für ungut.
    in sardinien kann ein auto schon mal eine delle oder einen kratzer abkriegen. wir haben eine kleine beule an unserem bus, die erinnert uns immer angenehm an den urlaub:)
    mein mann ist manachmal auch etwas ängstlich was schlaglöcher betrifft, dann wird geparkt, badetasche gepackt, und los gehts.
    wer nicht an der straße laufen will:fast jeden strand in sardinien kann man auch auf richtigen wanderungen durch die pampa erreichen.
    z.b.
    Wanderung nach Cala Goloritzé - Trekken und Staunen!
    Charakterisierung: mittelschwere Berg-Tal-Wanderung ohne Schatten, gleicher Hin- und Rückweg; Bademöglichkeit
    Schwierigkeitsgrad: Einfach, einige Stellen etwas anspruchsvoller (steinige Pfade); festes Schuhwerk erforderlich
    Dauer: ca. 1,5 Stunden je Strecke
    Erreichbarkeit mit dem Auto: Über die S.S. 125 nach Baunei, im Ortskern der Ausschilderung in Richtung Il Golgo folgen, Parkplatz Cala Goloritzé ist ausgeschildert. Vor dem Beginn des Wanderwegs befindet sich ein bewachter Parkplatz mit Einkehrmöglichkeit (Parkgebühr ca. 4,00 Euro pro Tag

    im september ist übrigens nicht mehr so viel los, da werden auch in der ferienzeit überlaufene strände ganz schön einsam.
    liebe grüße
    petra
    petra
  11. daisyno Neues Mitglied

    passt nicht wirklich zu daniellos anfrage, aber petras beitrag zur spiaggia berchida hat mich sehnsüchtig "getroffen".
    wir kriechen diese strecke nicht, weil mein mann bei querrillen auf überkritisches fahren schwört, sodass der wagen nicht hoppelt, sondern über die rillen "brettert". hört sich schneller an als es ist. wenn ich mich richtig erinnere, fahren wir etwa mit einer geschwindigkeit von 30 km/h.
    "brettern" ist aber leider erst im september wieder angesagt.
    gruß - daisy
    p.s.: vor 15 jahren waren wir am berchida meist noch fast allein ... es sei denn, götz george kam mal joggenderweise vorbei
  12. Bea2 Neues Mitglied

    Wäre doch schrecklich,wenn wie in Dääänemark,alle mit dem Auto an den Strand führen.

    Bea2
  13. dolcevita Neues Mitglied

    Mit meinem BMW Z3 war ich mehrfach auf Sardinien und bin nicht ganz so pingelig von wegen mal einen Feldweg zu befahren oder so.
    Kratzer gehören zum Geschäft. Für mich ist das Auto ein Gebrauchsgegenstand, kein göttliches Heiligtum.

    Je nach eigener Einstellung und Einstellung des Fahrwerkes kann man auf Sardinien viel Freude mit dem Sportwagen haben.

    @ BEA2

    Man KANN in Dänemark ohnehin nur an ganz wenigen Stränden direkt vorfahren. Und es macht außer auf Römö kaum einer.

    Und auf Sardinien macht das auch kaum einer...
    Zwischenablage04.jpg
    :)

    Aber man kann auf der Insel traumhaft schöne Fotos, auch vom Auto machen.
    Zwischenablage01.jpg

    Übrigens braucht man nicht unbedingt ein Wohnmobil auf Sardinien...
    Zwischenablage02.jpg

    Macht sich auch auf der Fähre billiger...
    Zwischenablage03.jpg
  14. dolcevita Neues Mitglied

    Die Anreise kann man übrigens klasse im Autozug abwickeln.
    Über Nacht stressfrei von Deutschland bis kurz vor Genua und ab dem Moment des Einsteigens: URLAUB!
    Zwischenablage06.jpg

    Und ob Sonnenuntergang
    Zwischenablage05.jpg

    oder Meeresrauschen:
    Zwischenablage07.jpg

    Sardinien ist für Sportwagen genau die richtige Kulisse!
  15. peko Neues Mitglied

    wow...
    da glaub ich's eh, dass österreichische Hilfssheriffs vom Neid zerfressen werden ...[IMG]

    peko
  16. Frank Neues Mitglied

    Jeeps am Gennargentu.jpg

    Das wahre Fahrzeug für SARDINIEN ist und bleibt der Land Rover Defender 110 , der bringt dich überall hin (hier auf den Gennargentu) , Cabriofahren kann auch meine Oma...grins.
    Defender am Monte Arcosu.jpg

    Oder hier im Bergland Sulcis , WWF-Park Monte Arcosu

    Defender bei WWF.jpg

    oder auch kreuz und quer durch die GIARA von GESTURI Hochebene...
    Jeep in der GIARA.JPG

    ...wer mal mitfahren will kann sich bei uns melden....LG Frank
    oali30 und marai gefällt dies.
  17. Andreas S. Neues Mitglied

    neeneenee,
    für die Giarra braucht man einen Sprinter;-)
    Die großen Räder und die Bodenfreiheit stören nicht...
    Aber mit nem Sportflitzer gehts auch, wenn man schmerzfrei wie Dolce ist...

    Sardinien_2009 251.jpg Sardinien_2009 1326.jpg
    xandra gefällt dies.
  18. Su Corvo Neues Mitglied

    Toll, eure Fotos! Ich versuche mal, mich mit meiner türkisfarbenen Vespa mit Beiwagen einzustellen (am Strand von Agrustos-Budoni), nur sind die Fotos noch in D.
    Günther
  19. Frank Neues Mitglied

    Nee , nee Andreas ,
    mit dem Teil fährst du nicht die Wege , die ich mit meinen Gästen im LANDY innerhalb der Giara fahre .....LG F.
  20. Andreas S. Neues Mitglied

    Nee Frank,
    da soll man ja auch NICHT fahren.
    Schon cool Eure offroader - kann man nur nicht mit 2 Erwachsenen, einem Kind und drei Hunden drin schlafen und 4 Tage auf der Giarra bleiben.
    Ich glaube, das "Universalspaßauto für Sardinien gibts nicht".
    Wenn ich seh, wie die heißgeliebten ollen Pandas darumtuckern, genial...
    LG
    Andreas

    P.S. Sowas wie Peko mit dem Ford eingestellt hat sind wir auch schon mal runtergefahren, boah hat ich Schiss, würd ich nur noch auf der Flucht machen, sonst nie wieder mit dem Sprinter.
    Der Landy kommt da ja wahrscheinlich sogar schmerzfrei rauf ;-))
  21. Su Corvo Neues Mitglied

    @ Andreas,

    ja, wie meiner. Bj. 2001, aus Polen, neu in I. gekauft, nie gravierend defekt u. ein Lastesel. Ich habe ihn 2006 in D. zugelassen, wg. der viel geringeren Haftpflichtversicherung. Beim TÜV (notwendig vor der Zulassung) war unser Modell nicht im PC, weil nie nach D. exportiert. Ich dachte, jetzt geht alles schief ... aber die Leute da waren von dem Panda so angetan ("alte Schachtel, aber modernste Technik", MPI-Motor, Onbord-Diagnose usw.), da haben sie ihn durchgewunken, dann die Zulassung, alles in ca. 20 Min.

    Unser Panda hat keinen Allradantrieb, war uns viel zu teuer, ist auch überflüssig.

    Der neue Panda hat keine Ecken u. Kanten, ein farbloses Allerweltsauto!

    Günther

    P.S.: 1982 zum ersten Mal auf Sardinien mit einem Saab 96 - damit bin ich hoch in den Bergen rumgefahren, auf unbeschreiblichen Pisten, kein Problem.
  22. Daniello Neues Mitglied

    Wow Danke für die vielen Beiträge!

    Erleichtert mir die entscheidung doch erheblich. Dank dolcevita's Fotos!

    Hier seht ihr wie viel Bodenfreiheit das Auto hat:
    http://www.celica-community.de/showthread.php?t=1121

    Anbei noch welche Strände ich bis jetzt in Aussicht habe:
    http://g.co/maps/wce7n

    @Urmel: Genau diese Tour hab ich vor!

    Vielleicht hat ja wer Fotos der Zufahrten der Strände. Ich denke am "offroadigsten" wird eh die Zufahrt zur Cala Goloritzé. Also zu dem Parkplatz von dem man weg Wandert...

    Was meint ihr allgemein zu meiner Tour? Ich habe vor B&B zu nehmen nur soll ich 3 oder weniger oder mehr planen? 1 im Norden 1 im Osten 1 im Süden?

    Was meint Ihr?
    Diese hab ich mir schon mal raus gesucht:
    http://g.co/maps/hj4uu
  23. dolcevita Neues Mitglied

    @ FRANK

    Tolle Fotos! Der Landy ist natürlich das Allwege- und Allwetterauto schlechthin. Und er dringt in Bereiche des Weltalls vor, in denen noch nie ein Mensch gewesen ist...
    :)

    Ob aber der DANIELLO auf die Schnelle seinen Celica ohne Wertverlust gegen einen Landy getauscht kriegt?
    Hmmmm...

    ANDREAS S. hat schon Recht: DAS universelle Spaßauto für Sardinien gibt es nicht. Dafür ist die Insel einfach zu vielfältig.

    Mit dem WoMo irgendwo am Strand oder in der einsamen Hochland-Pampa zu übernachten hat genauso Charme wie Trialtouren mit Landy oder gar Enduro-Mopped. Und mit dem Cabrio in der Sonne, ein Auge auf der Strasse, eins auf dem Meer ist auch einfach nur geil.
    Ich hab mich für Letzteres entschieden.

    Und der DANIELLO hat bestimmt mit seiner Celica Spaß daran, auf den mittags (12 - 14 Uhr) faktisch menschenleeren Bergstraßen umher zu cruisen! denn: wo hat man das heute noch?
    :cool:

    @ DANIELLO

    Super Maps-Karte! Hast Du die gemacht?

    DSCF3490.JPG
  24. Daniello Neues Mitglied

    Je, hab ich gemacht. Wollte einen überblick über die ganzen Angebote und Strände haben. Was meinst du wie viele stops/über Achtungen sollten wir machen von oben nach unten in 2 Wochen?
  25. dolcevita Neues Mitglied

    Na da stellst Du ne Frage.

    Was für Interessen (außer Baden und Celica-fahren) hast Du denn noch?

    Plan mal so, daß Du nicht viel mehr als 100 - 120 km pro Tag schaffst.

    Klingt erstmal wenig, aber zum Einen sind "sardische" Kilometer immer irgendwie "länger" und zum Anderen bist Du ja im Urlaub und nicht auf Flucht.

    Ich rechne meine Cabriotouren immer so:
    wenn Du gegen 8 Uhr aufstehst und frühstückst, machst Du gegen 9 Uhr los.
    Je nach Unterwegsaufenthalten (Baden, Fotos, Gucken, Espresso, Essen, Wein, Käse, Nuraghen...) brauchst Du dann für Deine Tagestour etwa bis 18 Uhr. Im Hotel einchecken, sortieren, duschen, umziehen: 19 Uhr.
    Essen und Bummeln gehen, Weinchen, Eis, Ende: 23 Uhr.

    Du schaffst etwa 50 bis 60 km in der Stunde mit dem Programm.
    Also 3 h reine Fahrt. Für Baden, Abstecher, Sightseeing hast Du so etwa 6 h Zeit.
    Klingt erstmal viel, ist es aber nicht wirklich.
    Die sind nämlich ganz fix weg.

    Wenn Du z.B. Cala Gonone machen willst, kommst Du um einen tagesausflug nicht drumrum. Mit dem Auto kommst Du nicht ran an die Traumstrände, also Tagestrip per Fuß (3h hin, 3 zurück) oder mit dem Boot. Plus Baden, Fotos...
  26. Andreas S. Neues Mitglied

    Daniello,
    plan nicht soviel! Lasst Euch treiben, Ihr kommt sowieso wieder. Und Du wirst überall gut durchkommen. Wir hatten früher einen MR2 (2005er), hatten den zwar nie auf Sardinien, haben aber immer gesagt, dass es mit Sportwagen/Cabrio auch total genial sein muss.
    Zur Golgo-Ebene (Cala Goloritze) hoch fand ich nicht so schlimm. Da kann Berchida schon beeindruckender sein. Je nachdem ob es vorher geregnet hat, oder ob kurz vorher die Planierraupe da war. Es ist da immer anders. Es gibt ungefähr auf der Hälfte der Strecke ein harmlose S-Kurve mit Verschränkungen und Regenrillen. Wenn Ihr die schaft, ist der Rest easy. Strecke ist ca. 4 km.Wenn die Raupe da war und die Waschbrettpiste frisch ist, fahr mal so ca. 60. Dann wirds ruhiger.
    LG
    Andreas
  27. Daniello Neues Mitglied

    Das hab ich auch vor, desswegen will ich im vorhinein die Quartiere Checken. Da ich pro Tag nicht mehr als 80€ fürs Quartier ausgeben will hab ich mir für b&B entschiede von denen es ja haufenweise gibt!

    Jetzt ist nur mein Bedenken wie viele Soll ich nehmen ? Spontan nehmen oder im vorhinein Buchen (im vorhinein wird billiger sein)...

    Ich überlege auch ob es nicht gscheiter wäre beim rauf fahren auch nochmal wo anzuhalten und zu Übernachten. Hab gehört man fahrt schon mal 5 Stunden von unten nach oben...
  28. dolcevita Neues Mitglied

    Du willst 2 Wochen fahren.

    Da gibts 3 Möglichkeiten:

    - 1 Woche runter, 1 Woche hoch.

    - 4-5 Tage runter, 4-5 Tage unten, - 4-5 Tage rauf

    - 2 Wochen runter, 1 Tag rauf

    Die Frage ist doch: was willst Du insgesamt machen. Was außer Strand interessiert Dich noch?

    Super Sinn macht Folgendes:

    Buch Dir 2-3 Quartiere, in denen Du jeweils 4-5 Tage bleibst und dann umziehst.
    Von da aus mach "Sternfahrten" in die Umgebung.
    So siehst Du streßfrei das Meiste und bis flexibler bzgl. Wetter usw.

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